RE: Ukraine

#76 von Jimmy , 28.01.2023 19:41

Damit es auch der/die letzte begreift: Ich beweise euch nun, dass ihr komplett verarscht werdet von den großen Medien und unserer Regierung. Der ARD/ZDF-Reporter Kai Küster behauptet, dass dieses Fahrzeug in der Nähe von Kiew von einer Mine völlig zerstört wurde. Die Minen wurden angeblich von der russischen Armee gezielt eingesetzt, um Zivilisten zu töten, sie sollen sogar in Kinderspielzeug versteckt worden sein, sagt Baerbock bei ihrem Besuch in der Ukraine.*
Die Mine muss eine ganz Besondere gewesen sein, denn sie hat das linke Vorderrad mit Feder und Dämpfer sauber ausgebaut, die Türen dummerweise aber falsch herum wieder eingebaut. Das hat wirklich die Tagesschau so veröffentlicht, siehe unten.
Und, kapiert, dass gegen Russland ein Krieg der Lügen zugunsten der faschistischen ukrainischen Regierung geführt wird, was vor allem US-Interessen dient?
Danke an Sören Stefanowicz, dem das mit der Karre zuerst aufgefallen ist! Propaganda deluxe.

https://www.tagesschau.de/ausland/europa...umung-101.html?


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zuletzt bearbeitet 28.01.2023 | Top

RE: Ukraine

#77 von Bogdan , 06.02.2023 21:57

Nachdem man in Washington zu erkennen beginnt, dass der Krieg der NATO gegen Russland wahrscheinlich ungünstig enden wird, sondieren die USA einen Ausweg aus dem Konflikt. Aber warum sollte Moskau solche Vorschläge ernst nehmen, insbesondere am Vorabend einer neuen militärischen Offensive?
Von Pepe Escobar, 06.02.2023
Diejenigen, die hinter dem Thron stehen, sind am gefährlichsten, wenn sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Die Macht entgleitet ihnen derzeit schnell: militärisch, durch die fortschreitende Demütigung der NATO in der Ukraine. Aus finanzieller Sicht, weil der Großteil des globalen Südens eher früher als später nichts mehr mit der Währung eines bankrotten Riesenschurken zu tun haben will. Politisch, nachdem die globale Mehrheit relevante Schritte unternimmt, um einer räuberischen, diskreditierten, Minderheit nicht mehr gehorchen zu müssen. Also planen jetzt diejenigen, die hinter dem Thron stehen, zumindest den Versuch, die sich anbahnende Katastrophe an der militärischen Front aufzuhalten.
Wie von einer hochrangigen Quelle des US-Establishments bestätigt, wurde an US-Außenminister Antony Blinken eine neue Direktive in Sachen NATO gegen Russland in der Ukraine übergeben. Blinken ist in Bezug auf seine wirkliche Macht nichts anderes als ein Laufbursche für die Neokonservativen und Neoliberalen, die in der US-Außenpolitik tatsächlich das Sagen haben. Der Außenminister wurde angewiesen, diese neue Direktive – eine Art Botschaft an den Kreml – über die Mainstream-Medien zu verkünden. Sie wurde dann auch umgehend von der Washington Post abgedruckt.
In der Arbeitsteilung der elitären US-Mainstream-Medien steht die New York Times dem Außenministerium nahe, während die Washington Post der CIA nahesteht. In diesem Fall war die Direktive jedoch zu wichtig und musste daher in der meistgelesenen Zeitung in der Hauptstadt des Imperiums verkündet werden. Sie wurde als Meinungsartikel (hinter Zahlschranke) veröffentlicht.
Die Neuheit hier ist, dass die US-Amerikaner zum ersten Mal seit Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine tatsächlich eine Variation des klassischen "Angebots, das man nicht ablehnen kann" vorbringen, einschließlich einiger Zugeständnisse, die Russlands Sicherheitsanforderungen zufriedenstellen könnten. Entscheidend dabei ist, dass das US-Angebot Kiew vollständig umgeht und erneut bestätigt, dass dies ein Krieg gegen Russland ist, der vom Imperium und seinen NATO-Schergen geführt wird – mit den Ukrainern als entbehrlichen Stellvertretern an der Front.
"Bitte gehen Sie nicht in die Offensive"
Die Botschaft aus Washington mag auf den ersten Blick den Eindruck erwecken, die USA würden die russische Kontrolle über die Krim, den Donbass, Saporoschje und Cherson – die Landbrücke, die die Krim mit Russland verbindet – als vollendete Tatsache anerkennen. Die Ukraine bekäme einen entmilitarisierten Status, während die Stationierung von HIMARS-Raketen sowie Leopard- und Abrams-Panzer auf die Westukraine beschränkt wäre, als "Abschreckung gegen weitere russische Angriffe".
Was hier in ziemlich verschwommenen Worten angeboten wurde, ist in Wirklichkeit eine Aufspaltung der Ukraine, einschließlich der entmilitarisierten Zone, im Austausch dafür, dass der russische Generalstab seine erwartete Offensive von 2023 absagt, die so verheerend enden könnte, dass Kiew den Zugang zum Schwarzen Meer verlieren und/oder die Lieferungen von NATO-Waffen über die polnische Grenze hinweg unterbunden wären.
Das US-Angebot definiert sich selbst als Weg zu einem "gerechten und dauerhaften Frieden, der die territoriale Integrität der Ukraine wahrt". In Wahrheit ist es das nicht wirklich. Das Angebot wird schlicht dazu führen, dass es nicht zu einer Rumpfukraine kommt und dass Kiew sogar jene westlichen Territorien behalten könnte, die sich Polen unbedingt einverleiben möchte. Die Möglichkeit eines direkten Abkommens zwischen Washington und Moskau über "ein eventuelles militärisches Gleichgewicht nach dem Krieg" wird ebenfalls erwähnt, einschließlich des Verzichts auf eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine. Was die Ukraine selbst betrifft, scheinen die US-Amerikaner zu glauben, dass sie eine "starke, nicht korrupte Wirtschaft, mit Mitgliedschaft in der Europäischen Union" werden wird.
Was auch immer an Wert in der Ukraine übrig geblieben ist, wurde bereits geschluckt. Nicht nur von ihrer monumental korrupten Oligarchie, sondern vor allem von Investoren und Spekulanten der Sorte BlackRock. Zahlreiche Wirtschaftsgeier können es sich nicht leisten, die Exporthäfen für Getreide der Ukraine sowie die vor dem Krieg mit der EU vereinbarten Handelsabkommen zu verlieren. Und sie haben Angst, dass Russland in einer Offensive Odessa, den wichtigsten Seehafen und Verkehrsknotenpunkt am Schwarzen Meer, erobern könnte – was die Ukraine zum Binnenstaat machen würde.
Es gibt keinerlei Indizien dafür, dass der russische Präsident Wladimir Putin und der gesamte russische Sicherheitsrat – einschließlich seines Sekretärs Nikolai Patruschew und des stellvertretenden Vorsitzenden Dmitri Medwedew – geneigt sind, irgendetwas zu glauben, das aus dem US-Establishment kommt, insbesondere über bloße Günstlinge wie Blinken und die Washington Post. Schließlich hält die "Stawka 2" – der Kurzname für das Oberkommando der russischen Streitkräfte – die USA für "nicht einigungsfähig", selbst wenn ein Angebot schriftlich vorliegt.
Das alles riecht und schmeckt wie ein verzweifelter US-Schachzug, um Moskau aufzuhalten, indem man einige Karotten präsentiert, in der Hoffnung, die erwartete Offensive zu verzögern oder sogar zu verhindern. Abtrünnige Washingtoner Aktivisten der alten Schule, die nicht der neokonservativen Galaxie verpflichtet sind, setzen darauf, dass dieser Schachzug eine Luftnummer sein wird: Im klassischen Modus der "strategischen Mehrdeutigkeit" werden die Russen ihre erklärten Ziele der Entmilitarisierung, Entnazifizierung und Deelektrifizierung der Ukraine fortsetzen und selbst entscheiden, wo und wann man es für richtig hält, östlich des Dnjepr Halt zu machen. Oder auch westlich davon.
Was der Tiefe Staat wirklich will
Washingtons Ambitionen in diesem Krieg der NATO gegen Russland gehen weit über die Ukraine hinaus. Wir sprechen jetzt nicht einmal davon, den US-Alptraum einer eurasischen Union zwischen Russland, China und Deutschland zu verhindern. Bleiben wir bei nüchternen Themen auf dem ukrainischen Schlachtfeld.
Die wichtigsten "Empfehlungen" – militärisch, wirtschaftlich, politisch, diplomatisch – wurden Ende des vergangenen Jahres in einem Strategiepapier des Atlantic Council detailliert beschrieben. In einem weiteren Papier, unter "Kriegsszenario 1: Der Krieg geht in seinem jetzigen Tempo weiter", finden wir die neokonservative Politik vollständig durchkonjugiert.
Nukleare Abschreckung: In Russland sucht man nach Wegen, sie wieder glaubhaft werden zu lassen
Das Szenario beschreibt alles in epischer Breite: von "der Bereitstellung von Unterstützung und Transfer von Militärhilfe nach Kiew, die ausreicht, um den Krieg zu gewinnen" bis "die Letalität der Militärhilfe zu erhöhen, die Kampfflugzeuge einschließt, die es der Ukraine ermöglichen würde, ihren Luftraum zu verteidigen und russische Streitkräfte anzugreifen, sowie Raketentechnologie mit einer Reichweite, die ausreicht, um russisches Territorium zu erreichen."
Von der Ausbildung des ukrainischen Militärs "zum Einsatz westlicher Waffen, elektronischer Kriegsführung sowie offensiver und defensiver Cyber-Fähigkeiten und zur nahtlosen Integration neuer Rekruten" bis hin zur "Stärkung der Verteidigung an der Front in der Nähe der Donbass-Region", einschließlich einem auf "irreguläre Kriegsführung" konzentrierten "Kampftraining".
Zusätzlich zur "Verhängung sekundärer Sanktionen gegen alle Unternehmen, die mit dem Kreml Geschäfte machen", kommen wir natürlich zur Mutter aller Plünderungen: "Beschlagnahme der 300 Milliarden US-Dollar, die der russische Staat auf Auslandskonten in den Vereinigten Staaten und der EU hält, um damit den Wiederaufbau zu finanzieren".
Aber die Reorganisation der russischen Militäroperation in der Ukraine, mit Putin, Generalstabschef Waleri Gerassimow und General Sergei "Armageddon" Surowikin in ihren neuen, erweiterten Rollen, macht all diese ausgeklügelten Pläne zunichte.
Die Neokonservativen sind jetzt gewaltig in Panik geraten. Sogar Blinkens Nummer zwei, die russophobe Kriegshetzerin Victoria "Fuck the EU" Nuland, hat vor dem US-Senat zugegeben, dass es vor dem Frühjahr – realistischerweise erst 2024 – keine US-Abrams-Panzer auf dem ukrainischen Schlachtfeld geben wird. Sie versprach auch, "Sanktionen zu lockern", falls Moskau "zu Verhandlungen zurückkehrt". Verhandlungen, die (daran sei erinnert) im Frühjahr 2022 von Washington und London in Istanbul sabotiert wurden.
Nuland forderte Moskau zudem auf, "seine Truppen abzuziehen". Nun, das bietet zumindest eine komische Erleichterung im Vergleich zu der Panik, die von Blinkens "Angebot, das man nicht ablehnen kann" ausströmt. Bleiben wir dran und warten Russlands Nichtantwort ab.
Übersetzt aus dem Englischen. Zuerst erschienen bei The Cradle.

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RE: Ukraine

#78 von TomTom , 08.02.2023 21:28

Sacharowa auf VK
Russland wird sicherstellen, dass es niemals eine Bedrohung aus dem Territorium der Ukraine geben wird und die Verherrlichung des Nazismus dort aufhören wird, dies wird die Grundlage für zukünftige Abkommen werden. Dies erklärte Vasily Nebenzya, Ständiger Vertreter der Russischen Föderation bei den Vereinten Nationen, am Mittwoch bei einer auf Initiative Russlands einberufenen Sitzung des Sicherheitsrates der Weltorganisation.
„Wir werden sicherstellen, dass in Zukunft weder Russland noch seine Verbündeten noch die russische Kultur oder die russische Sprache vom Territorium der Ukraine bedroht werden. Nie wieder wird es eine Verherrlichung von Hitlers Komplizen geben, die Hunderte von Menschen getötet haben Tausende von Juden, Polen und Ukrainern“, betonte Nebenzia, „und dies sollte die Grundlage für Vereinbarungen sein.“

 
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RE: Ukraine

#79 von Hanns , 07.03.2023 21:14

Gefunden in Telegram
Der ehemalige Leiter des Militärgeheimdienstes der Tschechischen Republik, General Andor Sandor, sagte, dass die Ukraine die verlorenen Gebiete nicht mehr zurückholen könne und die Streitkräfte der Ukraine versagen.

- „Russische Taktiken sind für ukrainische Truppen tödlich. Mit täglichem Artilleriebeschuss und kurzen Einsätzen halten sie die ukrainischen Truppen auf Trab, zwingen sie zum ständigen Kampf, um maximale Verluste zu erleiden“, sagte er in einem Interview mit Parliamentní listy.

- „Oft haben die westlichen Verbündeten einfach nicht so viel Ausrüstung, Technik und vor allem Munition, wie die Ukrainer brauchen. Die Armeen sind bereits an die Grenzen ihrer Möglichkeiten gestoßen“, ergänzte der ehemalige Geheimdienstoffizier.
Der Westen ist schon am Limit und Russland hat noch nicht einmal angefangen.

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RE: Ukraine

#80 von Theo , 05.05.2023 15:14

Orbán: Waffenhersteller und US-Milliardär Soros haben Interesse am Ukraine-Konflikt
An der Fortsetzung des Ukraine-Konflikts sind Waffenhersteller interessiert, die dabei Rekordgewinne einfahren. Dies erklärte der ungarische Premier Viktor Orbán in einem Interview mit dem Rundfunksender Kossuth. Dies gelte auch für Spekulanten sowie größere westliche Wirtschaftskreise, zu denen der US-Milliardär George Soros gehöre.
Diese hätten immer davon geträumt, auf irgendeine Weise den "ukrainischen Boden zu betreten", was ihnen nun gelungen sei. Ein weiterer Wunsch sei ihnen gewesen, einen Zugang zu den natürlichen Ressourcen Russlands zu erhalten.
Er könne sich gut daran erinnern, so der ungarische Regierungschef, wie der Westen und vor allem die USA in den 1990er-Jahren, als in Russland Boris Jelzin regierte, dort in die Produktion investieren und damit "russische Bodenschätze auf Geschäftsbasis erwerben" wollten. Danach sei aber Wladimir Putin an die Macht gekommen, der die Kontrolle über russische Wirtschaftsressourcen zurückbekommen und somit westlichen Plänen ein Ende gesetzt habe.

 
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RE: Ukraine

#81 von Omar , 15.05.2023 21:03

DIE DISCORD-LECKS | Abgefangene Aufnahmen der USA enthüllen die aggressiven Instinkte des ukrainischen Führers, ein deutlicher Kontrast zu seinem öffentlichen Image als stoischer Staatsmann, der den brutalen Angriff Russlands übersteht
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat das Vertrauen westlicher Regierungen gewonnen, indem er sich weigerte, die von ihnen bereitgestellten Waffen für Angriffe innerhalb Russlands einzusetzen und der gezielten Bekämpfung russischer Streitkräfte innerhalb der Grenzen der Ukraine Vorrang einräumte.
Aber hinter verschlossenen Türen hat der ukrainische Staatschef vorgeschlagen, einen gewagteren Weg einzuschlagen: Er soll russische Dörfer besetzen, um Druck auf Moskau auszuüben, eine Pipeline zu bombardieren, die russisches Öl nach Ungarn, einem NATO-Mitglied, transportiert, und insgeheim nach Langstreckenraketen für den Angriff auf Ziele verlangen innerhalb der Grenzen Russlands, wie aus geheimen US-Geheimdienstdokumenten hervorgeht, in denen seine internen Kommunikationen mit Top-Adjutanten und Militärführern detailliert beschrieben werden.
Quelle: Washington Post

 
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RE: Ukraine

#82 von Doktor , 20.09.2023 10:56

Selensky nennt heute russischen Präsidenten Hitler, seine geliebten Soldaten posieren gleichzeitig für den deutschen Sender WELT mit einer NAZI-Fahne geschmückt mit der Schwarzen Sonne und einer Wolfsangel. Na dann Demokraten, rein mit euch in die EU, alle Voraussetzungen erfüllt!

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RE: Ukraine

#83 von HVT , 22.09.2023 19:17

hat es der Wertewesten endgültig geschafft? bekommt er jetzt seinen großen Krieg um die absolute Vorherrschaft über diese nasse und mit Pilzen bewachsene Dreckkugel?
was wird die NATO denn machen wollen, wenn plötzlich einige der russischen Messer in den angesprochenen Entscheidungszentren dieses Konfliktes? Krieges?? oderwasauchimmer? stecken?
was machen wir im Wertewesten dann? etwa Russland den totalen Krieg erklären? und auf seine Avangarde Antwort warten?

‼️‼️‼️ Achtung ‼️‼️‼️
Russischer Verteidigungsminister: Es finden Angriffe auf russisches Territorium statt, das sich außerhalb der Zone der Spezialoperation befindet. Russland betrachtet die USA und Großbritannien nun als vollkommene Konfliktpartei im aktuellen Krieg und wird sich erlauben, Entscheidungszentren in der Ukraine anzugreifen.
"Der Wendepunkt ist erreicht: Russland hat die USA und Großbritannien offiziell als Kriegsteilnehmer und als Angreifer auf seine nationale Integrität bezeichnet. Dies stellt uns in einen Kriegszustand mit den USA und GB, analog zu unserer Situation mit der Ukraine. Die Auswirkungen werden erheblich sein. Russland bereitet sich mit höchster Dringlichkeit auf potenzielle Reaktionen vor, und der Trigger für Vergeltungsmaßnahmen könnte bei geringster Provokation betätigt werden. Während nicht alle Maßnahmen sofort umgesetzt werden könnten, laufen die Vorbereitungen in Russland auf Hochtouren. Abhängig von der Entscheidungsfindung könnten bei der geringsten weiteren Eskalation unmittelbare Aktionen erfolgen. Die NATO sollte umgehend die ukrainischen Truppen unter Kontrolle bringen, denn derzeit genügt ein Funke, und die Lunte ist bedrohlich kurz. Es herrscht höchste Alarmbereitschaft.
___
⚡️Министр обороны РФ: Нападения происходят на российской территории, которая находится вне зоны спецоперации. Россия считает США и Великобританию полноправными участниками конфликта в текущей войне и позволит себе атаковать центры принятия решений на Украине.
https://fb.watch/ndnqG4BS8P/

 
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RE: Ukraine

#84 von Ottokar , 22.09.2023 21:03

So könnte eine russische Reaktion in naher Zukunft aussehen.

Jedoch halte ich den Stream auf TikTok für einen Fake. Denn so ernste Erklärungen mit erheblichen Folgen für die Weltbevölkerung bringen dann auch russische Medien. Aber von TASS bis Swesda und RT und RIA kommt dazu nichts.


Ottokar Domma,das Früchtchen

 
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