TESLA Grünheide

#1 von Opitz , 04.03.2022 18:52

Das TESLA WERK in Grünheide wird jeden Tag mehr zur Wunderkiste.
Nicht nur, dass dieses Werk ohne jede Baugenehmigung fast Betriebsfertig auf einer riesen Fläche mitten im Wasserschutzgebiet Trinkwasser steht.
So kommt jetzt das Wasserwunder
TESLA Werk- mit dem eigenen Wasserverbrauch, der einer Stadt mit 40.000 Einwohnern entspricht.

Aber es fehlt am Wasser. Voreilig haben Wirtschaftsministerium und Landesumweltamt dem TESLA Chef schriftlich gegeben " keine Probleme in der Wasserbereitstellung".

Jedoch fehlt es dem zuständigen Wasserverband Strausberg-Erkner an dieser Wassermenge. Und wieder erklärte der Wirtschaftsminister " Wasser ist kein Problem da genug vorhanden".
Dann spriessten Hirngespinste , wie Wasser aus einer vom Ministerium neu erfundenen Wasserader bei Hangelsberg zu fördern. Die nicht einmal erschlossen ist. TESLA braucht Wasser - JETZT.
Dann die Idee, das Wasser aus dem Raum Eisenhüttenstadt mittels Piperline heranzuschaffen, Denn dort wären noch freie Kapazitäten. Aber von diesem Märchen hört man jetzt auch nichts mehr.

Inzwischen soll nun das Wasserwerk Eggersdorf/Strausberg des Wasserverbandes das notwendige Nass liefern. Das Wasserwerk steht unweit der Barnimkaserne in der Verlängerung der Hennickendorfer Chaussee im Wald ( am Rand der einstigen Kfz-Lehrbahn).
https://www.google.de/maps/place/Hennick...42!4d13.8295946

Und holt das Wasser aus der Wasserader der Stienitzseequellen. Aber das Landesumweltamt selbst hat die Erhöhung der dort geförderten Wassermenge nicht statt gegeben.
Klar, sonst liegt ja der Stienitzsee bald trocken.
Und dann muss ja noch die lange Leitung bis zum Tesla-Werk gebaut werden.

So das sich der Wasserverband mit Händen und Füßen wehrt. Denn liefert der Wasserverband das benötigte Wasser an TESLA- wäre die Wasserversorgung der Bevölkerung von Strausberg bis Neuenhagen gefährdet.

TESLA hatte dann angeboten, dass Wasserproblem mit neuen Technologien zu lösen.
Recherchen des RBB - zu sehen jetzt in der ARD Sendung Kontraste - ergaben: ein Wasserwunder.
Eine unbekannte Firma EAWD will die Technologie haben, 5 Mio Liter Wasser/ Tag aus der Luft zu kondensieren.
Aber es gibt weder ein Referenzobjekt noch eine geschützte Technologie/Patent dafür.
Selbst das Max-Planck-Institut bewertet dieses Wasserwunder als Hirngespinst.

Es sieht ganz so aus, als wenn das Projekt TESLA Grünheide platzt und sich der windige TESLA Chef im Wege des Schadensersatz die dort in den Sand gesetzten Millionen Dollar vom Land Brandenburg wieder holt. Wohl nicht umsonst hat er 1 Milliarde Euro Wirtschaftsförderung für sein TESLA Werk ausgeschlagen.

Brandenburg ist ja erfahren in Pleiten, Pech und Pannen mit großen Wirtschaftsansiedlungen. Von Cargolifter über Chipfabrik und BER.....

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RE: TESLA Grünheide

#2 von Barnimer , 04.03.2022 18:54

Brandenburg baut für TESLA an Landestrasse neuen Kreisel zur Kreuzung um. Wären wohl viele Steuermittel erspart geblieben, wenn die Kreuzung gleich Kreuzung geblieben wäre- statt dem "modernen" Kreisel den keiner braucht.


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RE: TESLA Grünheide

#3 von TESLA , 04.07.2022 12:04

DERBER RÜCKSCHLAG FÜR ELON MUSK: NEUES TESLA-WERK Grünheide MUSS DICHT MACHEN!

Laut einem Bericht von Bild muss die erst im März eröffnete Giga-Fabrik schon wieder schließen!

Demnach ist die drastische Maßnahme nötig, weil die Produktion viel schlechter läuft als geplant war. Von den angepeilten 500.000 Elektroautos, die pro Jahr hergestellt werden sollen, sei man mit 1000 wöchentlich produzierten Fahrzeugen meilenweit entfernt.

Damit sich das ändert, sollen die Abläufe verändert werden. Um dieses Vorhaben zu realisieren, soll das neue Werk für zwei Wochen schließen.

Während dieser Schließzeit sind dann diverse Umstellungen geplant: Unter anderem wolle man offenbar das Schichtsystem überarbeiten, sodass zukünftig in drei anstatt zwei Schichten geackert wird.

Zudem soll der generelle Herstellungsprozess beschleunigt werden. Bisher seien die Autos bis zu drei Minuten an verschiedenen Fertigungsstellen. Diese Zeit soll auf etwa eine halbe Minute verkürzt werden.

Als wären die Sorgen um die schon eröffnete Produktionsstätte nicht groß genug, steht anscheinend auch noch die Zukunft der geplanten Batteriefabrik in den Sternen. Laut dem Bericht fehlen für die zum Jahresende geplante Erweiterung zur Herstellung von Autobatterien schlichtweg Mitarbeiter. Von den 9000 notwendigen Arbeitern fehlten derzeit noch 4500.

Weil also vollkommen unklar ist, ob Tesla in den kommenden Monaten zusätzlich die Batterie-Produktion auf die Reihe kriegt, reagiert die Politik. Der entsprechende Bebauungsplan wurde von Grünheides Bürgermeister Arne Christiani (63) kurzerhand von der Liste aktueller Anliegen gestrichen. So wie es aktuell um die Musk-Geschäfte in Brandenburg steht, hätten zu viele Gemeindevertreter Zweifel am Sinn weiterer Bebauung.

Womöglich hat der Konzernchef auch erst einmal genug Sorgen mit dem aktuell kriselnden, schon in Betrieb genommenem Werk..


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