beginnt in einem alten Haus gegenüber der alten US-Botschaft. Von dort aus soll Stasi die Botschaft abgehört haben. Als Beleg wurden Telefone gezeigt, die stinknormale Vorzimmeranlage EVA-66 und Telefonapparat Variant waren. Als Beleg wurde eine technische Anlage gezeigt, die der Überwachung diente und deren Lämpchen die zu überwachende Leitung der Botschaft anzeigt. Real war dort jedoch eine simple Telefonnebenstellenanlage GWN gezeigt , die zur Telefonversorgung der Dienststelle diente und mit so etwas kann nichts angehört werden. Und die Lämpchen zeigen Störungen und Betriebszustände der Telefonanlage an.
Immer nach dem Thema: die böse böse Stasi oder die Stasi hat immer Schuld .... wird Blödsinn verbreitet.
Vor einigen Wochen wurde der Quatsch sogar wiederholt.
#2 von
Bademeister
(
gelöscht
)
, 12.08.2018 22:16
Was ist denn das für eine Verteilung am linken Bildrand gewesen die zu sehen war als die Frau was von Röntgenstrahlen erzählte und der Moderator dabei die Augen verdrehte? Der schien zu wissen das dieses Detail ihrer Geschichte Unsinn war.
Der Sender muß die Details der Frau ja nicht senden. Tun sie es doch.......
Links war ein Schaltverteiler auf dem an waagerechten Lötösenstreifen die Rufnummern der Anlage kabelmäßig aufgelegt sind und an senkrechten Lötösenstreifen die Raumkabel zu den Zimmern des Hauses bzw. auch Fernkabel falls benachbarte Objekte von dieser Telefonanlage mitversorgt waren. Zudem in den senkrechten ein Schnellschaltfeld/Trennkammerstreifen um ohne Schaltdraht und Löten schnell mal Rufnummern schalten zu können bzw. Prüfhandlungen an Rufnummern bei Störungen vornehmen zu können. Ganz simple Einrichtungen wie sie zum Beispiel auch im Kommando im NBG /VH waren.