Luftkrieg über Deutschland

#1 von prepaid , 11.01.2017 23:01

Die Amis setzten immer nur auf Luftkrieg um den Feind in die Steinzeit zurück zu bomben.
Deutschland (WKII) - Vietnam.........
Mann gegen Mann zu feige oder wie am Hindukusch oder im Irak unter Drogen...
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Auf dem Flugplatz Swanton Morley

in Südengland startete am 4. Juli 1942 ein Kampfverband von zwölf Douglas-Bombern, Typ "Boston", der britischen Luftwaffe.

In einem schneidigen Tiefflug griff die Staffel deutsche Flugplätze im besetzten Holland an. Kaum eine Bombe traf, drei

"Boston" wurden abgeschossen, zwei kehrten mit voller Bombenlast um, weil sie das Ziel nicht erkannt hatten.

Gleichwohl war es ein historischer Angriff. Denn in zwei von den drei abgeschossenen und in sechs weiteren der zwölf britischen "Boston"-Bomber saßen erstmals amerikanische Besatzungen:

die Vorboten der 8. US-Luftflotte, die im Sommer 1942 in England aufgestellt wurde, um die deutsche Kriegsmaschine mit insgesamt 700 000 Tonnen Sprengbomben zu zerschlagen.

So kläglich das Debüt des 4. Juli 1942 ausfiel, so legendär wurde der Ruhm, den sich die "Achte" bis 1945 erwarb. Sie war schließlich 200 000 Mann stark, verbrauchte täglich 20 Tonnen Seife, meldete insgesamt 616 900 Starts gegen Deutschland, buchte 15 Träger der höchsten Tapferkeitsauszeichnung,

"Medal of Honor", und verlor über 43 000 Mann.

Infolge dieser Verluste waren die Besatzungen der Bomber zeitweilig derart demoralisiert, daß sie nur noch nach Androhung von Zwangsmaßnahmen in ihre Maschinen kletterten.

Ihre Geschichte ist jetzt erstmals von einem Deutschen - Werner Girbig -

an Hand der Akten der 8. Luftflotte niedergeschrieben worden*.

Von dem Wunsch beseelt, die deutsche Rüstungsindustrie möglichst präzise zu bombardieren, hatten sich Luftwaffenchef General Anderson, der Chef der 8. Luftflotte, General Spaatz, und Spaatz-Nachfolger General Eaker für eine Strategie entschieden, die den größten Erfolg, aber auch die größten Verluste versprach: Einsätze nur bei Tage.

Nach den Erfahrungen der ersten beiden Luftkriegsjahre war das Selbstmord. Es gab noch keine Langstrecken-Jäger zum Schutz für weitreichende Kampfverbande beim Einflug ins feindliche Hinterland. Daran war 1941 die deutsche Luftoffensive gegen England mit gescheitert; aus dem gleichen Grund hatten die Briten frühzeitig auf Nachteinsätze umgeschaltet.

Den ganzen Krieg über lief die Kontroverse zwischen britischen und amerikanischen Luftkriegsexperten, ob Tages- oder ob Nachtangriffe zweckmäßiger seien, bis schließlich der Erfolg den Amerikanern recht gab.

Mit sportlichem Elan stürzten sich 1942 die US-Piloten in die Tagesschlacht, der Überlegenheit ihrer Maschinen vertrauend.

Die schweren viermotorigen, von MGs starrenden US-Bomber wirkten, als sie zum erstenmal über Frankreich erschienen, auf die deutschen Jäger zunächst tatsächlich deprimierend. Bald zeigte es sich jedoch, daß der Typ Consolidated-B 24 "Liberator" wie ein Feuerball zerplatzte, wenn er gut getroffen wurde. Die weit robusteren Bomber des Typs Boeing-B 17 "Flying Fortress" ("Fliegende Festung"), die doppelt soviel Bombenlast wie die "Liberator" schleppen konnten und mit ihren 13 MGs bedrohlich aussahen, standen erst vom Herbst 1943 an in größerer Menge zur Verfügung.

Die unerfahrenen US-Flieger waren zunächst ihrer Aufgabe nicht gewachsen. Sie meldeten regelmäßig große Zerstörungen; spätere Luftaufnahmen zeigten nur Krater außerhalb der eigentlichen Ziele. Sie verwechselten die eigenen Begleitjäger "Thunderbolt" mit dem deutschen Jäger "Focke-Wulf 190"; stets wollten sie eine unglaubwürdig hohe Anzahl deutscher Jäger abgeschossen haben.

Das Bodenpersonal half mit, die bescheidenen Erfolge der fliegenden Kameraden zu verkleinern: Als zwölf Bomber einen Präzisionsangriff auf die Kraftwerke bei Ijmuiden in Holland veranstalteten, wiesen die späteren Luftbilder nicht einmal Krater auf: Die Maschinen waren mit britischen Zeitzünderbomben beladen worden, die 30 Minuten nach Abwurf explodieren sollten, von

den Deutschen aber sämtlich entschärft werden konnten.

Der Angriff wurde mit normalen Bomben wiederholt. Diesmal kanonierten die Deutschen den gesamten Verband vom Himmel.

Auch die US-Rüstungsindustrie tat das Ihre, die Besatzungen zu entmutigen. Da ein einsatzfähiger Langstrecken -Jäger weiterhin fehlte, kam man an der Heimatfront auf den Gedanken, die schwerfälligen Viermotorigen durch sogenannte Eskort-Bomber schützen zu lassen: Ältere Modelle der "Flying Fortress" erhielten zusätzliche MG-Stände und sollten ausschließlich die deutschen Jäger bekämpfen.

Während jedoch die normale Bomben "Fortress" nach Abwurf ihrer 5400 Kilogramm Sprenglast erheblich leichter war und daher schneller nach England zurückfliegen konnte, hielten die begleitenden Eskort-Bomber infolge der mitgeführten Munitionsmengen auf dem Rückflug etwa dasselbe Tempo wie auf dem Hinflug und hinkten hinter den nun schnelleren Kameraden her. Ergebnis: Die Verbände wurden auseinandergerissen. Die Eskort-"Fortress" erhielt Startverbot.

Schließlich fanden die deutschen Jäger noch heraus, wie sich die mit zehn Mann besetzten "Fliegenden Festungen" taktisch am besten knacken ließen: nicht durch den klassischen Jägerangriff von hinten oder schräg von oben, wobei der Angreifer unweigerlich in das konzentrierte Feuer dreier MG-Stände geriet, sondern im Frontalanflug - von vorn.

Da die "Festung" - gegen derartige Frontalangriffe kaum geschützt war, forderten die Besatzungen immer wieder den serienmäßigen Einbau eines sogenannten Kinnturmes im Bug, der mit MGs bestückt werden sollte.

Der Einbau verzögerte sich jedoch. Die 8. Luftflotte büßte, in der Zwischenzeit bei jedem ihrer Tageinsätze etwa zehn Prozent der angreifenden Bomber ein, und der Sommern. 1943, in der US-Luftkriegsgeschichte der "blutige Sommer" genannt, stand erst noch bevor.

Während die amerikanische: Führung ihre 8. Luftflotte bis dahin hauptsächlich auf die deutschen U-Boot-Basen angesetzt hatte, würde sie durch die hohen Verluste zum Zielwechsel auf die deutsche Flugzeug- und-Ölindustrie gezwungen: Mangels alliierter Langstrekken-Jäger sollte die deutsche. Jagdwaffe durch Zerstörung der Produktionsstätten und Treibstoffwerke bezwungen werden.

Der Angriff auf die größten Erdölproduzenten des Dritten Reiches, die rumänischen Werke bei Ploesti, endete mit einem Fiasko. Zusammen mit anderen Verbänden flogen am 1. August 1943 zwei eigens nach Libyen übergeführte Gruppen der "Achten" via Mittelmeer nach Rumänien.

Die Armada von insgesamt 177 "Liberator" verflog sich, alarmierte die gesamte deutsche Flugabwehr auf dem Balkan und geriet, als sie Ploesti schließlich doch noch fand, in vernichtendes Feuer. Sie führte einen so

schneidigen Tiefflug durch, daß die deutschen Kanoniere an den 8,8-Flak-Geschützen glaubten, ihre Rohre würden gerammt. 54 Viermotorige gingen zu Boden.

Der "blutige Sommer" hielt an: Am 17. August sollte die "Achte" gleichzeitig die Messerschmitt-Fabriken in Regensburg und die Kugellager-Werke in Schweinfurt bombardieren. Der eigene Jagdschutz reichte nur bis zur belgischen Grenze. Luftflotten-Monograph Girbig: "Was danach kam, ahnte noch keiner der amerikanischen Flieger."

Die auf Regensburg angesetzten Verbände verloren auf dem Anflug 15 Maschinen, brauchten aber nicht direkt nach England zurückzufliegen, sondern konnten den nächsten und von den deutschen Jägern unbewachten Weg nach Nordafrika nehmen, wo sie dann - nach Verlust von neun weiteren "Festungen" -

landeten. Nach England zurück kamen schließlich von den 146 Regensburgern noch 85.

Die 229 Schweinfurter mußten hin und retour die massiert auftretenden und erstmals ausschließlich von vorn angreifenden deutschen Jäger über sich ergehen lassen. Schon beim Hinflug wurden die Formationen über dem Rheinland durcheinandergewirbelt, 27 "Festungen" abgeschossen.

Auf dem Rückflug gerieten die zerfetzten Verbände in den Bereich des besonders gefürchteten Jagdgeschwaders 26 "Schlageter", das weitere neun "Festungen" stürmte. Insgesamt verlor die 8. Flotte bei dem Einsatz gegen Regensburg und Schweinfurt 600 Mann fliegenden Personals - ein Verlust, den die USA zu dieser Zeit noch nicht ohne weiteres wieder, ausgleichen konnten.

Weit bedenklicher aber waren die moralischen Folgen, die nach diesen Opfern erstmals zutage traten: Tief entmutigt, zum Teil mit regelrechten Depressionen, kletterten die überlebenden Bombenflieger aus ihren fast ausnahmslos beschädigten Maschinen.

Entgegen dem Dienstreglement reichten ganze Bomberstaffeln Anträge auf Versetzung ein. Einige Gruppenkommandeure stellten sich hinter die Demoralisierten. Viele Offiziere waren der Lage nicht mehr gewachsen und mußten abgelöst werden. Girbig: "Nur hohe Kriegsgerichtsstrafen trieben die Besatzungsmitglieder (wieder) in ihre Maschinen."

Aus der Moralkrise der Flieger entwickelte sich eine Führungskrise im Stab der 8. Luftflotte: General Eaker bekam ein anderes Kommando, und man beschloß, Großangriffe gegen Ziele in Deutschland einzustellen, bis die, erwarteten Langstrecken-Jäger im Einsatz seien.

So sehr die Engländer damit ihren Standpunkt gerechtfertigt sahen, daß es unmöglich sei, Tagangriffe mit schwerfälligen Bomberverbänden zu unternehmen - im Prinzip ließen die Amerikaner von ihrem Dogma des Präzisions-Bombardements bei Tag nicht ab.

Kaum waren die "Fliegenden Festungen" mit dem lang geforderten "Kinnturm" geliefert, dessen zwei Browning-MGs die gefürchteten Frontalangriffe der Jäger abwehren sollten,

da griffen die Amerikaner wieder an. 291 Maschinen wurden gegen die Schweinfurter Kugellager-Industrie eingesetzt. 60 kehrten nicht zurück. Die 305. Bomber-Gruppe zum Beispiel verlor 13 von 16 gestarteten Maschinen.

In einer amerikanischen Zeitschrift hatte damals gerade eine Flugzeugfirma eine Reklameseite veröffentlicht, die das Bild eines grimmig durchs Visier spähenden MG-Schützen der US-Luftwaffe zeigte. Die Waffe war auf einen Schwarm deutscher Jäger gerichtet. Die Unterschrift: "Wer fürchtet sich vorm großen Wolf?"

Piloten der ruhmreichen 8. Luftflotte schrieben nach dem zweiten Schweinfurt-Fiasko als Antwort darunter:

"Wir!" und hängten das Plakat ans Schwarze Brett der Befehlsbaracke. Jeder Offizier, voran der Kommandeur, präzisierte das "Wir" durch seine Unterschrift.

In der zweiten Oktoberwoche 1943 verlor die "Achte" insgesamt 148 schwere Bomber. Die Stäbe mußten hart durchgreifen, um die Disziplin aufrechtzuerhalten. Noch einmal wurden die Tagangriffe vorübergehend eingestellt.

Im Januar 1944 jedoch griffen die Amerikaner wieder an, jetzt in Begleitung der neuen Langstrecken-Jäger. Demoralisierungserscheinungen der US -Flieger traten fortan nur noch selten auf: nach der sogenannten Tragödie von Poltawa, als 73 "Fortress" -Maschinen Hydrierwerke in Niederschlesien angegriffen hatten, auf dem sowjetischen Flughafen Poltawa landeten und hier von der deutschen Luftaufklärung erfaßt wurden. Ohne Verlust einer einzigen Maschine zerstörten deutsche Bomber 47 "Festungen" am Boden.

Nach diesem Schlag stieg die Zahl der unwesentlich beschädigten US-Bomber an, die in Schweden oder der Schweiz notlandeten, wo sich die Besatzungen internieren ließen. Im Sommer 1944 waren es allein 200 Flugzeuge.

Diese massierten Notlandungen wurden von Kommissionen untersucht.

Girbig: "In den meisten Fällen stellte man fest, daß die Besatzungen eine Internierung den weiteren Feindeinsätzen vorgezogen hatten."

Sogar noch Ende 1944, als die 8. Flotte längst die totale Luftherrschaft über Deutschland errungen hatte und unbehelligt jedes beliebige Ziel bombardieren konnte, versagten einigen US -Besatzungen die Nerven: Bei Herannahen des neuen - kaum noch zum Einsatz gekommenen - deutschen Düsenjägers Me 262 sprangen die Besatzungen etlicher US-Bomber ab, bevor die Messerschmitt-Maschine auch nur einen einzigen Schuß abgegeben hatte.

Zu diesem Zeitpunkt verloren die Amerikaner bei den Tagangriffen schon weit weniger Flugzeuge als die Engländer bei ihren Nachteinsätzen.

Während die Briten auch weiterhin am Prinzip der ungezielten Flächenbombardements bei Nacht festhielten, um die Moral der Deutschen zu erschüttern - eine Rechnung, die sich als falsch erwies -, zerschlug ein stets wachsender Strom von US-Bombern die deutschen Flugzeugwerke und Munitionsfabriken, Verkehrsknotenpunkte und Raffinerien.

Dank der amerikanischen Luftkriegkonzeption wurde die alliierte Bomberoffensive gegen Deutschland ein strategischer Sieg.

* Werner Girbig: "Tausend Tage über Deutschland. Die Achte amerikanische Luftflotte im Zweiten Weltkrieg". J. F. Lehmanns Verlag, München; 204 Seiten; 29 Mark.

Bomber-Pulk der 8. US-Luftflotte über Berlin (März 1945): Täglich 20 Tonnen Seife

Luftflotten-Chef Spaatz

Entmutigte US-Piloten...

... entflogen in die Schweiz: Getroffener "Liberator"-Bomber

 
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RE: Luftkrieg über Deutschland

#2 von Steubner , 11.01.2017 23:06

Wenn man bedenkt das bei Würzburg etwa 1000 Messerschmidt Düsenjäger ohne Sprit herumstanden.
Wieviel menschliches Leid wäre ungeschehen und wieviel Masse an deutscher Industrie, an deutschen Städten könnte unversehrt sein...

Aber so.... Auferstanden aus Ruinen

 
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RE: Luftkrieg über Deutschland

#3 von Regner , 11.01.2017 23:09

Wenn oft über das Flugsicherungsboot der LSK/LV belächelt wird. Die Deutsche Luftwaffe vor 1945 hat ganz andere Historie als Luftwaffe zur See.
Mit dem: Kommando Schiffe und Boote der Luftwaffe in Kiel.
Dazu hab es einen " General der Luftwaffe beim Oberbefehlshaber der Marine".
Ab 1944 " General des Seewesens der Luftwaffe.

Also quasi eine Vorstufe der späteren Marinefliegerkräfte.

Seefahrtschule der Luftwaffe in Lobbe auf Rügen ( also dort nicht Seefahrtsschule der Marine )

Kommandeur: Oberstlt. Eugen von Beulwitz
1. Kompanie, Lobbe (seem. Grundausbildung)
2. Kompanie, Pütnitz (seem. Weiterbildung) -- dort wo die Russen ihren Flugplatz dann hatten )
3. Kompanie, Travemünde (Techn. Ausbildung)
4. Kompanie, Hörnum (Ausbildung für Besatzungen Siebelfähren),
( aufgestellt: 29.12.41 - aufgelöst: 10.07.42 )
5. Kompanie, Lobbe (seem. Ausbildung fliegendes Personal)
Ausbildungsstab für Siebelfähren, Hörnum
( aufgestellt: 29.12.41 - aufgelöst: 10.07.42 )
Stabs- und Wirtschafts Kompanie, Lobbe
Taucher - Lehrgang der Luftwaffe, Travemünde
Luftnachrichtenstelle, Lobbe
Sanitäts-Ausbildungskompanie
Abgestellte Schiffe und Boote der Luftwaffe
Sowie:
-Stab der leichten Flugabwehrgruppen, Kiel
mit:
Schiffsflak-Ersatzbatterie
Leichte Flugabwehrgruppen auf Schiffen und Booten der Luftwaffe
Sowie:
-Funktechnischer Arbeitsstab beim Kommando Nachschub
mit
Funkinstandsetzungswerkstatt beim Luftzeugamt 2/XI (See)
Sowie:
-Verbindungsoffizier bei der KMD Hamburg
-Im Nachschub eingesetzte Schiffe der Luftwaffe
- bei nichtunterstellten Dienststellen eingesetzte Schiffe und Boote der Luftwaffe
- Aussenstellen des Kommandos Schiffe und Boote

 
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RE: Luftkrieg über Deutschland

#4 von Hugo , 11.01.2017 23:11

Bei Baabe soll eine Anlage der Nachrichtenversuchsanstalt gegeben haben mit verschiedenen Testfeldern.

Zitat
In den dreißiger Jahren wuchs das Versuchsgelände in Pelzerhaken ..ständig weiter und auch zusätzliche Landversuchsstellen wurden eingerichtet ( so in Bokel, Kahlberg, Baabe/Rügen, Dassower See und Kreßbronn/bodensee Vgl. Willisen S.24)"

 
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