Neugierige Passanten sollen Polizisten und Rettungskräfte behindert haben, nachdem ein Radfahrer auf einer Tour in Rheinland-Pfalz zusammengebrochen und gestorben ist. Etliche Menschen hätten die Arbeit der Einsatzkräfte in Hilgenroth durch unnötiges Gaffen gestört, teilte die Polizei am Sonntag mit. Es sei zu "unglaublichem Verhalten von Bürgern" gekommen.
Ein 52-jähriger Angehöriger eines Radsportclubs war auf einer längeren Fahrt unvermittelt zusammengebrochen.
Laut dem Tageskilometerzähler dürfte er bereits 120 Kilometer zurückgelegt haben, als er aus unbekannten Gründen an einer Steigung vom Weg abkam und in der Böschung landete, so die Polizei. Trotz der Erstversorgung vorbeikommender Verkehrsteilnehmer und der Hilfe einer Notärztin konnte der 52-Jährige nicht gerettet werden.
Die Polizei kritisierte das Verhalten von Augenzeugen. "So ließen sich Personen mit Kindern in unmittelbarer Nähe in der Böschung nieder, um den Reanimationsmaßnahmen beizuwohnen", hieß es in der Mitteilung. Anwohner hätten teils sogar Einsatzkräfte beleidigt, weil diese ihnen nicht den Namen des Verunglückten nannten. Gegen mehrere Menschen wurden Platzverweise ausgesprochen. © dpa
wie ich finde, genau das Verhalten züchtet deutsches Privatfernsehen mit seinen Soap Sendungen heran. So ein richtiges Prollo-Gehabe.

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Obwohl sie selbst Anzeige wegen Vergewaltigung erstattet hatte, ist eine junge Niederländerin in Katar wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden.
Die 22-jährige Touristin wurde von einem Gericht in der Hauptstadt Doha zusätzlich zu einer Geldstrafe von umgerechnet 750 Euro verurteilt.
"Sobald die bezahlt ist, wird sie so schnell wie möglich ausgewiesen", teilte eine Sprecherin des niederländischen Außenministeriums in Den Haag mit. "Gut, dass Laura in Kürze nach Hause kommt", twitterte Außenminister Bert Koenders. Die Mutter der jungen Frau sagte dem niederländischen Fernsehen: "Ich bin überglücklich."
Für Laura B. begann der Alptraum im März in der "Crystal Lounge" in einem 5-Sterne-Hotel in Doha. Dort wird trotz Verbotes in dem streng religiösen arabischen Staat Alkohol ausgeschenkt. Jemand habe ihr ein Betäubungsmittel in den Drink geschüttet, sagte sie ihrem niederländischen Anwalt Brian Lokollo. An den weiteren Verlauf des Abends könne sie sich kaum erinnern.
Später sei sie mit zerrissenen Kleidern in einer fremden Wohnung wach geworden. "Sie stellte zu ihrem großen Schrecken fest, dass sie vergewaltigt worden war", berichtete der Anwalt. Doch als sie Anzeige erstatten wollte, wurde sie selbst festgenommen. Denn der Nachweis einer Vergewaltigung ist für Frauen in der arabischen Welt häufig sehr schwierig. Das Gericht wertete den Vorwurf daher als außerehelichen Geschlechtsverkehr - und verurteilte Laura B. jetzt.
Auch der Mann war festgenommen worden. Er bestritt den Vergewaltigungsvorwurf und sagte aus, die junge Frau habe dem Sex zugestimmt und anschließend Bezahlung gefordert. Das Gericht verurteilte ihn zu 140 Peitschenschlägen. 100 für außerehelichen Sex und 40 für das Trinken von Alkohol.
Die Moral von der Geschicht, mach Urlaub in Deutschland dann passiert dir das nicht.

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Aufgrund der anhaltenden Hitzewelle hat die Polizei für die Autobahnen A5, A6 und A81 in Süddeutschland ein Tempolimit verhängt. Auf bestimmten Teilabschnitten ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit zwischen 10 und 20 Uhr auf 80 km/h begrenzt.
Etwa 400000 Autofahrer, die 2016 auf der A3 am Kreuz Heumar geblitzt wurden, erhalten ihr Geld zurück.
Sie müssen für die Erstattung ein Online -Formular ausfüllen.
Am Ende einer Baustelle fehlte ein entsprechendes weiterführendes Tempolimit Schild.
Eine Klage gegen den Gebührenbescheid war erfolgreich.
Immer wieder versucht die Polizei solche Abzocke. Es lohnt sich oft der Gang zum Gericht.

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Wie wäre es mit einem Aufhebungsschild ?

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Interssante Rechtskonstellation.
Dazu sind bereits Gerichtsentscbeidungen gefallen. Die besagen, bei Geschwindungskeitsbegrenzung über längere Stecken sind die Gebotsschilder in angemessenem Abstand zu widerholen. Fehlt diese Widerholung, kann der Autofahrer von einer zwischenzeitlichen Aufhebung der Geschwindigkeitbegrenzung auszugehen.
Daher finden wir im laufenden Fagrbetrieb auf Autobahnen oft, dass im Bereich von Arbeitsorten der Autobahnmeistereien ( Bsp. am Mittelstreifen) die Baustelle ausgezeichnet ist samt Geschwindigkeitsbegrenzung -100 oder 80 km/h- und am offenbaren Ende der Baustelle automatisch und ohne Aufhebungsschild wieder volle Fahr erfolgen kann.
Wenn damit im Fall der A3 auf 60 km/h reduziert wird und nach der Baustelle bis zur nächsten (nahen) Baustelle auf 80 km/h reguliert werden soll, dann sollte das auch per Schild ausgewiesen sein. Ansonsten gilt vorgenanntes und kein Blitzerauto kann dann rechtsgültige Massenfotos produzieren.

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Eine scharfe Drei-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist unentdeckt quer durch Deutschland transportiert worden - in einem Haufen Erde.
Arbeiter entdeckten die Munition am Mittwoch in einer Recyclingfirma im sächsischen Deutzen. Sie hatten die Erde gesiebt, die aus Köln in die Firma geliefert worden war, wie die Polizeidirektion Leipzig mitteilte.
Mein Gedanke dabei, warum wird Erde vom Köln bis Sachsen zum Recycling transportiert. Wo auf der Transportstrecke gut 1000 derartige Firmen näher an Köln liegen ?
Irgendwie fehlt dabei doch jeder ökonomischer Sinn.

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Hauptbahnhof Köln
Nach Polizeiangaben wollten Beamte der Bundespolizei am Montag einen stark angetrunkenen Mann kontrollieren, der zuvor offenbar grundlos in einer S-Bahn die Notbremse gezogen hatte. Die Polizisten nahmen ihn mit zur Wache, um seine Personalien aufzunehmen.
Dort sei der 30-Jährige in einem unbeobachteten Moment auf einen Stuhl gestiegen und habe einen Sprinkler aus der Decke gerissen. Daraufhin löste die Anlage im gesamten Erdgeschoss aus. Erst mehrere Minuten später gelang es den Beamten, die Anlage abzustellen.
Dabei wurden die Räume der Wache teilweise so stark beschädigt, dass sie vorübergehend nicht mehr genutzt werden können. Die Polizisten müssen nun für mehrere Wochen in Container auf dem Bahnhofsvorplatz umziehen.
Die Wache muss nun voll saniert werden. Es müssen Wände rausgerissen und Fußböden erneuert werden. Die Renovierungsarbeiten würden mindestens acht Wochen dauern.
Dumm gelaufen.

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Die Welt schaut auf Hamburg..... G20 Gipfel.
Aber die Berliner Polizei klaut Hamburg die Show und muss nun dafür bluten.
Als Anteil von 15000 Polizisten in Hamburg haben die Berliner Polizeieinheiten in den ihnen zugewiesenen Containerdorf ( da für Flüchtlinge erbaut abseits der Ortschaft) eben mal Ballermann gespielt und die Sau rausgelassen.
Aber zivile Wachleute mit Bewachungsaufgabe dieses Containerdorf waren neidisch und meldeten die wilde Feier zur Hamburger Polizei und zur Presse.
Gemeinschaftliches Urinieren und Sex im Freien wird ihnen nun zur Last gelegt. Angeblich alles in der Öffentlichkeit. Was bei dieser abgelegenen Stelle sicher Unsinn ist.
Im Ergebnis hat HH die Berliner Polizei von den Aufgaben entbunden und die 3 Hunderschaften zurück nach Berlin geschickt.
Eben der prüde Westen, wo man selbst bei FKK verpönt.

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Dann auch noch im stehen und in Gruppe den Urin abzulassen. Au weia. Wo der Westen doch voller Sitzpinkler ist.

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Jens, da bist du fasch informiert. Auch im sogenannten "Westen" sind viele Männer Stehpinkler und haben Eier und stehen dazu.
Da sollten diese Weicheier von Aufregern mal inoffiizielle Partys der Bundeswehr sehen. Die sind nicht minder gut und die Mädels machen freiwillig mit.
Wir stehen zu den Polizisten.

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Im Internet werden die Berliner Polizisten wie Helden gefeiert. Denn sie haben gezeigt, auch Polizei sind nur Menschen und wollen auch mal abschalten- warum auch nicht.
Zumal das alles nicht in der City war, sondern im Containerdorf.
Schlimm waren die Thema-Sondersendungen zu 20:15 uhr bei RBB und NDR. Als wenn die Polizisten sonstewas ausgefressen hätten.

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Ist das nicht schlimm mit dem Busunfall auf der A9. Offenbar sind 18 der reisenden Rentner bei lebendigem Leibe verbrannt. Selbst die Pressesprecherin der Polizei rang noch um Fassung.

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Lisa, sicher sind solche Tragödien schlimm. Aber ist nicht auch vieles hausgemacht ?
Wir waren mal in Potsdam zu einem Event und hatten auch Übernachtung gebucht. Das Hotel bekam auch noch eine Reisegruppe Rentner. Wenn ich so zurück denke. Wie die Rentner dort ankamen, mit Rollator das waren noch die beweglichsten. Konnten kaum krauchen und irrten dann stundenlang orientierungslos im Hotel herum.
Und dann wollen sie ganz oben oder ganz unten wohnen. Super Aussicht haben oder nicht schwindelfrei auf ner Fußbank sein. Auch die Truppe im 6. Stock wäre bei Brand im Hause nie gerettet worden. Wer vom Personal soll sie mit Rollstuhl die Feuerleiter runter wuchten.
Diesen Bus bei dem Unfall, da wären alle zu Holzkohle verkommen. Weil die Truppe mangels Fußgängigkeit auch nicht aus dem Bus gekommen wäre.
Aktive Teilhabe im Alter hin und her. Wenn es nicht mehr geht sollten die Mumien das Reisen sein lassen. Die große Gefahr dabei ist uns gerade vor Augen geführt worden.

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Bad Freienwalde bekommt im November ein Mahnmal für die Insassen des Kindergefängnis Bad Freienwalde:
http://kindergefaengnisbadfreienwalde.ibk.me/
Man stellt sich als Diktaturopfer dar.
Oder hier ein ZDF Bericht:
https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-mitta...nwalde-102.html
Oder auf YT:
https://www.youtube.com/watch?v=fsAbdRWHCZE
Aber in Bad Freienwalde gab es kein Kindergefängnis. Das war ein sogenanntes Durchgangsheim der Jugendhilfe zur Erstaufnahme zugewiesener Jugendlicher.
Einige wollen die nachträgliche Anerkennung als "Kindergefängnis":
http://buergerforum-stralau.de/wordpress...Freienwalde.pdf
Aber das wäre Verfälschung der Geschichte. Nur weil dann Entschädigungszahlungen möglich wären soll nachträglich DDR-Recht gebeugt werden?
Viele von uns sind in der gleichen Altersliga wie die angeblichen Insassen in Bad Freienwalde. Aber wie kommt es dann, dass wir mit solchen Einrichtungen der Jugendhilfe oder Heime nie in Kontakt kamen ? Wir waren damals in der Jugend auch nicht immer die feinen Buben und Mädels des Sozialismus.

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