Zitat von Egon im Beitrag #30
Toter auf Gerichts-WC
Ein 70-jähriger Zeuge ist nach 3 Tagen tot auf der Toilette des Amtsgerichts Kiel entdeckt worden. Vermutlich Herzinfarkt.
Konsequenz: der Wachdienst müsse künftig täglich alle öffentlich zugängigen Räume kontrollieren.

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Black Friday- eine der blödesten Erfindungen aus Übersee
In Osnabrück sind mehrere Schnäppchenjäger in einem Bekleidungsgeschäft heftig aneinander geraten. Am sogenannten "Black Friday" kam es in der niedersächsischen Stadt nach Polizeiangaben zu einer Massenschlägerei. Rund 40 Kunden seien demnach, im Streit um die besten Sonderangebote, aufeinander losgegangen.
Um die Auseinandersetzung unter Kontrolle zu bekommen, musste ein Großaufgebot der Polizei einschreiten. Insgesamt 15 Streifenwagen waren dabei im Einsatz.
Die Osnabrückner Zeitung berichtet, dass die Teilnehmer der Auseinandersetzung zwei "rivalisierenden Gruppen oder Großfamilien" angehörten.
Also wieder die Ausländer.
Benehmen fehl am Platze.

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Brandenburg
AfD stärkste Kraft
Knapp drei Monate vor der Landtagswahl in Brandenburg legen die AfD und die Grünen weiter zu. Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten neuen Brandenburg-Trend des Meinungsforschungsinstituts infratest dimap im Auftrag des RBB-Fernsehmagazins „Brandenburg Aktuell” und Antenne Brandenburg hervor.
Den Ergebnissen der Umfrage zufolge gewinnt die AfD gegenüber der jüngsten Umfrage von infratest dimap im April 2 Prozentpunkte hinzu und wäre mit 21 Prozent stärkste Kraft.
Auch die Grünen können zulegen und erreichen laut der Umfrage ein Plus von 5 Prozentpunkten und kämen auf 17 Prozent.
Die SPD erzielte mit 18 Prozent (minus 4 Punkte) Platz zwei. Danach folgen die CDU (minus 3 Punkte) gleichauf mit den Grünen bei 17 Prozent und die Linke bei 14 Prozent (minus 2 Punkte). Die FDP käme mit konstant 5 Prozent immerhin in den Landtag.

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Starnberg
Angriff auf Polizeiwache
Rund 50 Schüler haben im bayerischen Starnberg versucht, einen 15-Jährigen aus dem Polizeigewahrsam zu befreien. Dieser war betrunken und hatte zuvor am Donnerstagabend auf einer Schulabschlussfeier randaliert, wie die Polizei mitteilte.
Der Sicherheitsdienst rief daraufhin die Polizei. Als die Beamten ihn nicht beruhigen konnten, entschieden sie sich für den Polizeigewahrsam.
Kaum hatten sie den jungen Mann zur Wache gebracht, versuchte ein Mob aus Schülern, gewaltsam in die Polizeistelle einzudringen. Flaschen flogen gegen Fenster, eine Scheibe ging zu Bruch. Vergeblich versuchten die Jugendlichen, die Eingangstür aufzubrechen. Auch das Polizeischild am Eingang hielt stand. Mit massiver Unterstützung weiterer Polizisten wurde die Lage schließlich beruhigt. Mehrere Jugendliche wurden kontrolliert - drei von ihnen wurden vorläufig festgenommen. Ihnen wird Gefangenenbefreiung und Sachbeschädigung vorgeworfen.

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Zitat von HVT im Beitrag #34
Starnberg
Angriff auf Polizeiwache
Rund 50 Schüler haben im bayerischen Starnberg versucht, einen 15-Jährigen aus dem Polizeigewahrsam zu befreien. Dieser war betrunken und hatte zuvor am Donnerstagabend auf einer Schulabschlussfeier randaliert, wie die Polizei mitteilte.
Der Sicherheitsdienst rief daraufhin die Polizei. Als die Beamten ihn nicht beruhigen konnten, entschieden sie sich für den Polizeigewahrsam.
Kaum hatten sie den jungen Mann zur Wache gebracht, versuchte ein Mob aus Schülern, gewaltsam in die Polizeistelle einzudringen. Flaschen flogen gegen Fenster, eine Scheibe ging zu Bruch. Vergeblich versuchten die Jugendlichen, die Eingangstür aufzubrechen. Auch das Polizeischild am Eingang hielt stand. Mit massiver Unterstützung weiterer Polizisten wurde die Lage schließlich beruhigt. Mehrere Jugendliche wurden kontrolliert - drei von ihnen wurden vorläufig festgenommen. Ihnen wird Gefangenenbefreiung und Sachbeschädigung vorgeworfen.

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NRW
Mehrere Männer haben in Mülheim an der Ruhr buchstäblich einen Streit vom Zaun gebrochen. Bei einer Massenschlägerei vor einem Döner-Imbiss haben die Beteiligten unter anderem mit Holzlatten aufeinander eingeschlagen. Drei Menschen wurden leicht verletzt.
Die verletzten Männer im Alter von 27, 29 und 54 Jahren seien in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte eine Polizeisprecherin am Sonntag mit. Demnach geriet am Samstagabend „eine größere Anzahl an Personen“ zunächst verbal vor dem Imbiss aneinander. Der Streit sei eskaliert. Die Beteiligten hätten dann unter anderem mit Holzlatten aufeinander eingeschlagen.
Der Bereich vor dem Imbiss sei verwüstet gewesen: Stehtische, Flyer und diverse Kisten hätten auf dem Boden gelegen, hieß es in einer Polizeimitteilung vom Sonntag. Ersten Ermittlungen zufolge war es zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 29 Jahre alten Imbiss-Inhaber sowie seinen Mitarbeitern und einer Gruppe von Männern gekommen. Laut Augenzeugen hatte sich ein Streit um angeblich zu dunkles Döner-Fleisch entbrannt.
Insgesamt seien 15 bis 20 Menschen vor Ort gewesen. Beamte nahmen die Personalien auf, Festnahmen gab es aber nicht. Ermittelt werde wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauerten ebenfalls an. Zunächst hatte die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ darüber berichtet.
Nationalitäten wurden wie so oft nicht genannt. Aber der Hergang lässt deren Herkunft auch so erahnen. Normale Mitteleuropäer prügeln sich nicht derart vorm Döner..
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