RE: Regionalmeldungen

#16 von Paulus , 02.11.2017 14:35

Zitat von Luchelch
Brandenburg

Im Land Brandenburg will eine Regierung ROT-ROT eine Kreisreform die derzeit so richtig viele nicht mehr wollen. Das beginnt schon mit den Erfahrungen aus den Kreisgebietsreformen in MeckPom und Sachsen, wo nach Umsetzung weder das Finanzplus (Einsparung) noch die Verwaltungfsreform erfüllt wurden. Land Brandenburg will auch kreisfreie Großstädte eingemeinden. Aber sehen wie als Bsp. Greifswald in Meckpom. Einst kreisfrei und mit vollen Kassen ist die Stadt nun mit maroden Kassen Kreisstadt eines kurz vor der Pleite stehenden Großkreises ( von kurz vor Stralsund bis hinter Pasewalk an Grenze zur Uckermark).
Jetzt war dazu SPD-Klausurtagung in Neuhardenberg. Ergebnis, die Regierung fände im Landtag keine Mehrheit wegen zu vieler Abweichler unter den Landtagsabgeordneten der SPD.
Dann folgte die Erpressung. MP Woidke drohte mit seinem Rücktritt und Neuwahlen und dann mit Wahlgewinn der AfD.
Darauf knickten die Abweichler ein. Sie werden zur Abstimmung im November für die Kreisgebietsreform stimmen.
Was sind das nur für Abgeordnete ? Die sich erst auf den Wählerauftrag berufen und nach der Erpressung galt die Parteiräson mehr ?
Eine Kreisgebietsreform die mit Erpressung gegen den Wählerwillen durchgepeitscht wird.
Wenn die brandenburgische AfD schlau ist, kann sie allein aus diesem Umstand die nächste Landtagswahl mit sicherem Vorsprung gewinnen.



Im Osten geht die Sonne nicht nur auf, sondern derzeit auch unter.
Wie @Luchelch beschreibt, der MP drohte mit Rücktritt wenn er seinen Willen nicht bekommt. Aber die Tage danach erhielten einen irren Selbstlauf.
Weil eine Kommunalkonferenz der Landräte und Bürgermeister des Landes folgte. Aus dem eine Resolution zur Verschiebung der Kreisgebietsreform per Brief an die Landesregierung ging. Wenige Tage darauf meldete sich Alt-MP Stolpe in der Sache zu Wort und er befürworte die Verschiebung der "Reform" wegen handwerklicher und kommunikativer Fehler.
Nun trat gestern ein getriebener MP Woitke auf einem Parkplatz in der Prignitz vor die Presse: Ja- die Kreisgebietsreform wird verschoben und die Vorlage für November aus dem Landtag zurück gezogen.
Der Gegenwind war zu stark und Woitke eigentlich zu blass.

Prompt folgte der Rücktritt von Landes-SPD Generalsekretärin Geywitz.
Schon gestern wurden die Stimmen nach Rücktritt des angeschlagenen MP Woitke immer lauter. Mal ehrlich, vermissen wird diese farblose Gestalt keiner.
Mit dem MP sollte dann auch eine Regierungsumbildung folgen. Einfach um die anderen Supernieten auch zu entsorgen. Zum Glück gibt es fähige Politiker wie Christofers von den Linken, denen auch das Volk ein herumreißen des Steuers noch zutraut.
Landrat Gernot Schmidt aus MOL wird schon als neuer MP gehandelt.

Im Kleingedruckten kommt dann: verschoben bis nach Landtagswahl 2019.
Ach nee, da liegt der Hase im Pfeffer. Sie (SPD) haben Angst um Wahlschlappe bei der Landtagswahl, wenn sie jetzt kurz vorher die ungeliebte Kreisgebietsreform durchpeitschen.

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RE: Regionalmeldungen

#17 von Frechen , 29.11.2017 12:14

Streit um A1-Rheinbrücke
Diese Brücke steht bei uns in der Nähe Richtung Leverkusen.
Viele Autobahnbrücken sind marode - darunter auch die A1-Rheinbrücke im Autobahnkreuz Leverkusen-West. Sie soll nun komplett neu gebaut werden - achtspurig statt sechsspurig.
Doch Teile der Brücke und das Autobahnkreuz befinden sich im Gebiet der geschlossenen Giftmülldeponie Dhünnaue, die dafür wieder geöffnet werden müsste. Seit dem späten 19. Jahrhundert lagern hier unter anderem Produktionsabfälle aus dem früheren Chemieunternehmen IG Farben, jetzt Bayer AG. Vor der Öffnung der Deponie haben Bürger und Wissenschaftler große Angst - zumal eine auf der Deponie gebaute Wohnsiedlung wegen Gesundheitsschäden in den 1980er Jahren komplett abgerissen werden musste. Die Keller waren verseucht, die Häuser unbewohnbar. Doch trotzdem hat das Bundesverwaltungsgericht nach einer Prüfung des Planfeststellungsbeschlusses aktuell entschieden: Es darf gebaut werden.

Unabhängigen Experten wurden vom ZDF beauftragt, die zu dem Urteil kommen: Die derzeitigen Planungen seien völlig unzureichend und würden die Gesundheit von rund drei Millionen Menschen in unmittelbarer Umgebung sowie den Verkehr durch entstehende Rückstaus gefährden.

Die Chemiedeponie bekam einen Betonsarkophag und ist so in Augen mancher Verantwortlicher Sicher. Auf dem Betondeckel ist meterdick Erde aufgefüllt und ein Park entstand.
Jetzt soll die neue Brücke nicht nur über die Chemiedeponie führen. Die Stützpfeiler der Autobahnbrücke sollen in diese Chemiedeponie hineingesetzt werden. Dazu soll die Chemiedeponie geöffnet werden. Niemand weiß was dort dann geschieht.
Die Bewohner im Umkreis haben schlichtweg nur noch pure Angst.
Politik antwortet nur: Alle fachmännisch geplant.
Aber waren das der BER, Stuttgart21, der Tunnel der Rheintalbahn bei Raststatt..... nicht auch ? Folgen: Pleiten Pech und Pannen und Folgekosten Folgekosten.

Allein eine Entsorgung der dann geöffnten Chemiedeponie schätzen Gutachter auf (ab) 1,5 bis 2 Milliarden Euro.
Da wird es ja billiger die Brücke anderorts über den Rhein zu bauen und die Autobahn beiderseits dorthin zu führen.

Die jetzige Brücke ist ab 1962 gebaut worden und ist 280m lang. So gesehen ein Klax.
Bis jetzt sind 600 Mio Euro für die neue Brücke geplant.

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RE: Regionalmeldungen

#18 von Nimbus , 18.12.2017 22:35

Hamburg:
Musikbunker brennt - Feuerwehr im Großeinsatz

Seit 16 Uhr am Sonntag hält ein Brand auf einem Hoch-Bunker in Hamburg-Barmbeck die Feuerwehr in Atem. Ein Ende des Einsatzes ist noch immer nicht in Sicht. Die Dachkonstruktion macht die Löscharbeiten äußerst kompliziert.
Die ganze Nacht über hat die Feuerwehr in Hamburg gegen einen Brand auf dem Dach eines Bunkers aus dem Zweiten Weltkrieg gekämpft. In der Nacht entfachte starker Wind immer wieder Glutherde.
Auch am Vormittag ist ein Ende des Einsatzes nicht abzusehen. "Ich wage keine Prognose", sagt Werner Nölken, Pressesprecher der Hamburger Feuerwehr, auf unsere Nachfrage.
Ausgebrochen war das Feuer am Sonntagnachmittag in einem Holz-Penthouse auf dem Dach des Bunkers. Die Feuerwehr bekämpft die Flammen seither mit einem Großaufgebot. Zwischenzeitlich waren bis zu 100 Löschkräfte im Einsatz.

Bei dem Haus handle es sich um eine Art Energiespargebäude. Es hat "kein normales Dach", so Nölken, sondern eine Konstruktion aus mehreren Schichten, die sowohl nach innen als auch nach außen mit einer Metallplatte abschließe.
Im Inneren der Dachkonstruktion sei Dämmwolle verbaut, die zwar als schwer entflammbar gilt, in diesem Fall aber Feuer gefangen hat.

"Das Feuer hat sich tief in das Dämmmaterial des Hauses gefressen." Eindämmen lasse sich dies nur, in dem die Dämmwolle kleinteilig aus dem Gebäudeinneren gezogen und anschließend gelöscht werde.


Um an die brennende Dämmwolle heranzukommen, muss jedoch erst die Metallschicht aufgebrochen werden. "Leider bekommen wir keine Spezialfirma, die das macht", erklärt Nölken. Ergo müssen sich seine Frauen und Männer "in mühseliger Handarbeit" mit großen Winkelschleifern selbst ans Werk machen.
Am Morgen hatten die Verantwortlichen überlegt, das Holzhaus mit Hilfe eines Krans aufzubrechen. Außerdem prüften sie, ob ein Radlader auf das Dach gehoben werden kann, um das brennende Haus einzureißen und so besser löschen zu können. Doch beide Ideen haben sie zwischenzeitlich wieder verworfen.
Infolge des Brands ist die Humboldtstraße in Hamburg, an der das Haus steht, weiterhin gesperrt. An einer nahe gelegenen Stadtteilschule fällt der Unterricht aus.

In dem sogenannten Musikbunker im Stadtteil Barmbek sind Proberäume für Bands und Musiker untergebracht. Glücklicherweise war niemand im Gebäude, als das Feuer ausbrach.

In der Hansestadt gibt es mehr als 50 Hochbunker. Die Stadt hatte die Bunkeranlagen im Rahmen einer Sicherheitsprüfung im vergangenen Jahr gezählt.
Die Überprüfung hatte die Stadt wegen zweier Bunkerbrände im Jahr 2015 angeordnet.(mcf/dpa)

Zählen allein reicht sicher nicht. Sondern prüfen ob Bau-und Brandschutz auch für die Rahmenbauten passen. Hier jedenfalls offensichtlich nicht.

Angefügte Bilder:
Sie haben nicht die nötigen Rechte, um die angehängten Bilder zu sehen
 
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RE: Regionalmeldungen

#19 von Potsdamer , 19.01.2018 13:07

Nach dem Orkan- Deutsche Bahn
Der Fernverkehr ist am heutigen Freitagmorgen aber wieder aufgenommen worden, wenn auch mit zum Teil deutlichen Einschränkungen.

Im Süden Deutschlands verkehren die Züge bereits weitgehend normal.

Das betrifft insbesondere folgende Strecken:

Erfurt - Nürnberg - München
Mannheim - Stuttgart - Ulm - München
Frankfurt (Main) - Würzburg - Nürnberg - München/Passau/Wien
Frankfurt (Main) - Mannheim - Karlsruhe - Basel - Mailand
Frankfurt (Main) - Saarbrücken - Paris
Frankfurt (Main) - Strasbourg - Paris/Marseille
Karlsruhe - Stuttgart - Nürnberg
Stuttgart - Zürich
Dresden - Prag
Strecken südlich von München in Richtung Österreich/Schweiz/Italien
------------------------

Auf folgenden Strecken verkehren weiterhin keine Fernverkehrszüge:
Stand heute 12 Uhr
Hamburg – Berlin – Leipzig/Halle
Schwerin – Hamburg
Kassel-Wilhelmshöhe – Gießen – Frankfurt
Frankfurt – Mainz – Koblenz – Köln
Dortmund – Münster – Osnabrück – Bremen – Hamburg
Fulda – Erfurt – Leipzig/Halle – Berlin
Hamm (Westf) – Wuppertal – Hagen – Köln

 
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RE: Regionalmeldungen

#20 von opa von nebenan ( Gast ) , 28.02.2018 17:01

Armut: Die Verteilungskämpfe zwischen den Ärmsten haben begonnen

Die Tafel in Essen ging bereits mit ihren Handlungen durch die Medien. Weil inzwischen 3/4 der Kunden Migranten waren und Einheimische nichts mehr abbekommen haben kam der Nothalt.
Vergabe nur noch an bedürftige Deutsche- der Oma von nebenan, der Alleinerziehenden Mutter ohne Job.....

Merkel kritisierte dieses Praxis. Mit welchem recht ? War sie es doch die für millionenfachen Nachschub an Migranten brachte.
Auf der anderen Seite- werden diese Migranten vom Staat hinreichend versorgt. Die brauchen keine Tafel. Missbrauch ist die Nutzung der Tafel, um das Geld in ihre Herkunftsländer bzw. in großer Zahl an die Schleuser weiter reichen.

Soll jetzt wirklich die 76 jährige Oma mit ihrer Niedrigrente die nicht einmal die Miete der deckt hungern- nur weil Migranten die Tafel plündern ?
Soll die sitzen gelassene junge Mutti mit ihrem Baby hungern - nur weil Migranten die Tafel plündern ?
Soll die alleinerziehende Mutti mit ihren schulpflichtigen Kindern hungern- nur weil ihr Job als Putze die Lebenshaltungskosten nicht deckt und die Migranten die Tafel plündern ?

Nein liebe Mitleser, dass ist keine Hetze gegen Migranten. Das ist Wut im Bauch über das Scheitern einer Flüchtlingspolitik.
Wenn die Migranten etwas benötigen ist der Staat da- und wenn ihnen etwas fehlt sollen die Fluchthelfer ( auch Flüchtlingshelfer genannt) die Migranten unterstützen.
So, mit dieser Art wie oben beschrieben, kommen soziale Unruhen und noch vielmehr Zulauf zur AfD.
Und da kann die Politik den AfD Mannen /Frauen noch so viel Kacke ans Bein schmieren wollen. Allein diese Misspolitik Migration bringt der AfD den nächsten Wahlsieg.

opa von nebenan

RE: Regionalmeldungen

#21 von alteami ( gelöscht ) , 28.02.2018 17:02

Trotzdem sagte Merkel: Bedürftig ist Bedürftig - egal wo die Person herkommt, welche Nationalität, welcher Glauben.....
So soll es sein. Auch in Deutschland.
In gewissem Sinne bin ich auch ein Migrant. Nur das ich dem Staat nicht auf der Tasche liege. Wer wollte mich bei ggf. Armut von einer Tafel ausschließen ?

Die andere Seite ist doch das Verhältnis: Einheimische in der Regel in der Familie an Personen überschaubar. Da reicht das Angebot der Tafel für viele Mäuler.
Bei Arabern herrscht die Großfamilie vor. Da reichen 2 Essenholer und der Laden ist leer.
Jetzt müssen wohl die Tafeln mit der Zeit gehen und ein "weiterso wie bisher" ist out. Sie müssen neue Verteilerschlüssel und Verfahren finden. Wie einbinden von Migranten....

alteami

RE: Regionalmeldungen

#22 von Kakadu , 07.03.2018 22:18

Frage im Net: Ist der Aufnahmestopp für Ausländer bei der Essener Tafel sinnvoll?

81% stimmten für JA
nur 8% für NEIN

Könnte im Rückkehrschluß auch heissen, die Masse der Bevölkerung steht hinter der Entscheidung der Essener Tafel.
Diese Zahl sollten sich Politiker jeder Farbe und auch die sogenannten Menschenfreunde mal auf der Zunge zergehen lasse


Planung ersetzt Zufall durch Irrtum !

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RE: Regionalmeldungen

#23 von Nanoman , 20.05.2018 00:29

Mehrere Dutzend Personen haben das Haus eines Polizisten im Landkreis Lüchow-Dannenberg aufgesucht und die Familie des Mannes eingeschüchtert. Offenbar gibt es einen Zusammenhang zu einem bestimmten Einsatz.
60 teils vermummte Personen haben am Freitagabend im niedersächsischen Hitzacker das Grundstück eines Polizisten gestürmt. Vor dem privaten Wohnhaus des Beamten haben die Maskierten nach Angaben der Polizei lautstark die Familie des Mannes eingeschüchtert sowie Transparente entrollt. Das hat einen Großeinsatz bei der Polizei ausgelöst. Zuvor hatte am Nachmittag eine friedliche Demonstration in Gorleben stattgefunden.
Nachdem die Polizei gerufen wurde, flohen die Angreifer - konnten von den Beamten allerdings in der Nähe gestellt und festgesetzt werden. "Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten und Widerstandshandlungen", heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei.
Alle Personen wurden vorläufig festgenommen, um ihre Personalien aufzunehmen. Einige wurden in Gewahrsam genommen, die anderen erhielten einen Platzverweis. Laut Polizei handelt es sich um "Personen aus der regionalen sowie überörtlichen 'linken Szene'".

Polizeisprecher Kai Richter spricht von einem "gezielten Angriff" auf Polizisten als Privatpersonen. Laut der "Elbe-Jeetzel-Zeitung" gehören mehrere der Personen zum Umfeld eines linken Tagungshauses mit Gasthof in Meuchefitz. Dort hatte eine 80-köpfige Spezialeinheit der Polizei Mitte Februar ein prokurdisches Transparent beschlagnahmt.
Die umstrittene Polizeiaktion hatte zu Protest und überregionaler Berichterstattung geführt. Der Polizeibeamte, gegen den sich der Angriff am Freitag richtete, soll laut dem Zeitungsbericht an dem Einsatz beteiligt gewesen sein. Seine Adresse sei auf einer linksautonomen Internetseite veröffentlicht worden.

 
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RE: Regionalmeldungen

#24 von Ecki , 23.05.2018 20:56

Oma löst Polizeieinsatz aus

Das hätte böse enden können: Weil eine Oma in der Münchner S-Bahn mit einer täuschend echt aussehenden Spielzeugpistole hantierte, riefen verängstigte Passagiere die Polizei.
Wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte, war am Vortag eine 65-Jährige mit vier Kindern in der Bahn unterwegs, als sie die Pistole unter den Arm klemmte. Zwei Jugendliche filmten die Frau und informierten den Zugführer. Dieser wiederum setzte daraufhin einen Notruf ab. Am Hauptbahnhof hielt der Zug, dort konnten inzwischen informierte Polizeibeamte die Situation schnell klären.

Soweit so gut- jetzt kommt Teil2 zum Kopf schütteln:
Es stellte sich heraus, dass es sich bei der Pistole um eine Plastik-Spielzeugwaffe der Enkelin der 65-Jährigen handelte. «Diese war jedoch nach ihrem Gesamterscheinungsbild von einer echten Waffe kaum zu unterscheiden», hieß es.
Die Frau und die vier Kinder mussten mit auf die Wache der Bundespolizei, die Spielzeugpistole wurde sichergestellt. Die Oma erhielt wegen des «Führens einer Anscheinswaffe» eine Anzeige nach dem Waffengesetz, außerdem musste sie eine Sicherheitsleitung von 100 Euro hinterlegen.

Hier zeigt sich doch die Unfähigkeit von Polizeibeamtem im Umgang mit dem alltäglichen Leben.
Die Polizei lebt wieder mal in einer anderen Welt.

 
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RE: Regionalmeldungen

#25 von kurier , 29.05.2018 22:32

DWD Wetterstation Zugspitze
Berichte vom DWD, die DWD-Station Zugspitze wird unbemannt betrieben. Ich finde das dann viel Feeling verloren geht. Gerade was so die individuelle Bewertung betrifft.

Ob das Wetter jetzt ein Ergebnis ist weiss ich nicht. Derzeit ist begrenzt oft Land unter. Im ZDF heute war das Städtchen Röbel an der Müritz mit gut 20cm Schicht von einem Hagelschlag und Urlauber in Kurzhose und Shirt und Schlappen schob in der Winterlandschaft ein Polizeiauto hilfreich wieder auf die Strasse. Ein Ergebnis von 1 Minute Wetter.
In Hessen gezeigt, Feuerwehr konnte nicht ausrücken wegen Schlamm und Geröll sowie auch 20cm Hagel auf der Strasse. Zuvor waren Starkregen mit 120 Liter/m2..... Da kann jeder wirklich nur noch vorn und hinten Tür auf und durchlaufen lassen. 30 Minuten Spuk reichten um den Ort zu zerlegen.

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RE: Regionalmeldungen

#26 von Gina , 12.06.2018 19:02

Düsseldorf gegen ein Konzert
Wer Musik machen will, braucht offenbar eine Mehrheit. Zumindest bei Ed Sheeran scheint das so zu sein. Am 22. Juli soll der Sänger eigentlich vor 85.000 Menschen in Düsseldorf auftreten. Doch daraus wird wohl nichts, denn die CDU lehnt das Mega-Event ab – aus "natürlichen" Gründen.
Nach den Düsseldorfer Grünen hatte am Montagabend auch die Ratsfraktion der CDU entschieden, das Mega-Event mit dem Popstar und 85.000 Zuschauern trotz bereits verkaufter Tickets abzulehnen.
Das Problem: Für das musikalische Mega-Event müssten auf dem geplanten Konzert-Areal 104 Bäume gefällt werden.
Bislang liegt keine Genehmigung für das Konzertgelände vor. Damit bleibt der Veranstalter dann auch auf seinem Schaden sitzen.

 
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RE: Regionalmeldungen

#27 von Funker , 31.08.2018 20:55

Schweigemarsch und Kundgebung
Die AfD und das ausländerfeindliche Bündnis Pegida haben zu einem Schweigemarsch aufgerufen, das rechtspopulistische Bündnis Pro Chemnitz hat ebenfalls eine Kundgebung angemeldet. Zudem soll es eine Gegendemonstration eines breiten Bündnisses unter dem Motto "Herz statt Hetze" geben. In Chemnitz war es nach dem Tod eines Deutschen und der Festnahme zweier Ausländer in den vergangenen Tagen zu Ausschreitungen mit Attacken gegen Ausländer gekommen

Reaktion der Polizei
Die sächsische Polizei geht bei den für Samstag in Chemnitz angemeldeten Demonstrationen und Versammlungen von einer Teilnehmerzahl "im unteren fünfstelligen Bereich" aus, wie Landespolizeipräsident Jürgen Georgie am Freitag in Dresden mitteilte. Der Freistaat habe Unterstützung aus anderen Bundesländern angefordert und alle verfügbaren Kräfte bekommen. Auch Wasserwerfer und Reiter stünden bereit.
Weil die Polizei in Sachsen einen Großteil der Einsatzkräfte für die angemeldeten Demonstrationen in Chemnitz abstellen muss, wird das Zweitliga-Spiel zwischen Dynamo Dresden und dem Hamburger SV am Samstag abgesagt.

 
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RE: Regionalmeldungen

#28 von Nandu , 01.09.2018 18:42

Polizeiskandal in Bayern: Zwei Bundespolizisten sollen den Hitlergruß gezeigt haben. Gegen sie wird nun wegen Volksverhetzung ermittelt.
Oje.

 
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RE: Regionalmeldungen

#29 von Olesch , 14.09.2018 22:06

Der arme Verfsassungschef Maaßen steht mitten im Orkan der Medien und der linken Spinner. Wobei es ja solche und solche Linke gibt.

Hetzjagd auf Verfassungsschutzchef
Veröffentlicht am 12. September 2018 von Analitik
Der deutsche Verfassungsschutzchef hat der Öffentlichkeit verraten, dass die Lügenpresse Fake-Videos benutzt, um Hysterie zu entfachen.

Das hat die Lügenpresse erst recht in völlige Hysterie und Rage versetzt. Die schreien jetzt aus allen Rohren “Schlaf, Zombie, Schlaf!”.

UHAHA! Das war kein anonymer bloggender Kater, der das seit Jahren miaut, das war der Chef des deutschen Inlandsgeheimdienstes. Dieser Verschwörungstheoretiker!


http://analitik.de/2018/09/12/hetzjagd-a...ungsschutzchef/

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RE: Regionalmeldungen

#30 von Egon , 06.11.2018 20:32

Toter auf Gerichts-WC
Ein 70-jähriger Zeuge ist nach 3 Tagen tot auf der Toilette des Amtsgerichts Kiel entdeckt worden. Vermutlich Herzinfarkt.
Konsequenz: der Wachdienst müsse künftig täglich alle öffentlich zugängigen Räume kontrollieren.


 
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zuletzt bearbeitet 06.11.2018 | Top

   

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