Die Ersten: SOPKA
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Danach kam RUBESH

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Für Interessanten steht immer noch eine gute Website zur Verfügung.
https://www.kuestenraketen.de/

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Die Küstenraketenabteilung 18 wurde am 01.11.1983 zum Küstenraketenregiment 18 der VM umformiert. Zum Regiment gehörten über 200 Fahrzeuge und ca. 400 Mann Personal. Die 3. Abteilung des Regiments wurde noch 1990 formiert und im Mai 1990 mit zwei mobilen Startrampen ausgerüstet. Zwei weitere für Juli 1990 geplante Startrampen wurden von der UdSSR nicht mehr geliefert. Das Küstenraketenregiment 18 wurde bei der Vereinigung Deutschlands von der Bundesmarine übernommen und anschließend von ihr aufgelöst.

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die 4K51 "Rubesh" vom KRR-18
Das letzte überlebende Modell steht im MHM Dresden im Depot

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Von der Aufstellung 1962 bis zum Ende 02.10.90 - die Küstenraketentruppen der VM in einem Buch -
ISBN 978-3-942477-32-1
Eine sehr interessante und informative Lektüre , von drei ehemaligen Kommandeuren KRR VM geschrieben.
Für eine Landratte muss man sich zwar mit vielen maritimen Begriffen "rumschinden" aber mit hilfe der Begrifferklärung am ende ging es bequemer.
zB.: sämtliche Appelle nannten sich dort -Musterung- ,
wo befinden sich die "Klar- Schiff - Geräte"
der letzte Chef VM , VA Born hat die Abschaffung des " Juckpudel`s" befohlen :
Das Raketenküstenregiment 18 (RKK-18) erhielt ab 1981 das damals modernste Raketensystem was der große Bruder seinem kleinen zur verfügung gestellt hat.
Das System " Rubesh" wurde zu einem Komplettpreis von 27 Mio. M der DDR eingekauft. 12 Stk. sollen es bis Ende der VM gewesen sein.
Der Stückpreis einer Rakete P 21/22 lag bei 2 Mio. M.
Weiterhin erfolgte die Anschaffung der Systeme "Redut" und "BAL"
Wenn man bedenkt, das der erste angeschaffte Küstenraketenkomplex "Sofka" mit 450 Mio. M zu buche schlug, merkt man wie langen der kleine DDR-Arbeiter dafür arbeiten mußte.
Der Komplex " Rubesh" und andere wurden zum Ende der NVA an Griechenland verschenkt .Ausserdem wurden durch die USA 4 Systeme dankend erworben. ( Auf Youtube gibt es Filme über die Anlandung in der USA und dem abfeuern von Raketen)
Eine SSR - selbständige Startrampe - " Rubesh" verblieb in Deutschland und befindet sich im MHM Dresden.
Bis auf die Raketen -die wurden einfach vergessen- ist dieses Fahrzeug voll funktionsfähig und wird zu bestimmten Musseumstagen durch ein Traditionsverein des ehem. KRR-18 vorgeführt.

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Die Kommandeure
1979 - 1983 Fregattenkapitän Kurt Stippkugel (KRA-18)
1983 - 1987 Kapitän zur See Lothar Schmidt (KRR-18)
1987 - 1990 Kapitän zur See Dr. Joachim Dix (KRR-18)
1990 - 1990 Fregattenkapitän Peter Gödde

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Netzfund
Küsten-Raketenkomplex 4K51 RUBESH
Rubesh Ä
Die P20 (P 21, P 22) Raketen sind die Exportvariante der P15/M
Gesamtbestand 8 Startrampen (Geplant 12 siehe Struktur)
120 Raketen
Bestimmung:
Vernichtung von Überwasserkampfschiffen, einschließlich Raketen- und Torpedoschnellbooten, Transportern sowie Landungsmitteln
Bestand:
selbstfahrende Startrampe 3P51
- Basisfahrzeug MAZ-543M
- Raketencontainer BK-161 mit
2 Starteinrichtungen
- Startanlage KT-161-Ä
- aktive Beobachtungs- und Zielzuweisungs-
Funkmeßanlage HARPUN-BÄ
- Waffenleitanlage KORALL-BÄ
- Vorstartkontroll-Apparatur RPK
- Abfrageteil der Kennanlage Nickel-K
- Funkgerät R-123
- Bordsprechanlage R-124
- Telefonapparat TA 57
- Hauptstromquelle AIP (Gerät 43)
- Orientierungssystem

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