Die U-Bahn-Station Hausvogteiplatz in Berlin wurde im Jahr 1908 eröffnet und war eine der frühen Stationen des Berliner U-Bahn-Netzes. Sie befindet sich im Zentrum Berlins und war von Beginn an ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Die Architektur der Station spiegelt die Bauweise der frühen U-Bahn-Ära wider, mit klassischen Elementen und eleganten Details. Heute gehört Hausvogteiplatz zu den historischen U-Bahn-Stationen Berlins, die einen bedeutenden Teil der Verkehrsgeschichte der Stadt repräsentieren.
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Hochbahnhof Danziger Straße (Eberswalder Straße) in Berlin. Architekt: Alfred Grenander, 1913. Die Ausbildung dieses im Jahre 1913 eröffneten Bahnhofes ist wesentlich verschieden von den etwa ein Jahrzehnt früher erbauten Bahnhöfen in der Bülowstraße. Der Unterschied liegt zunächst im Aufbau selbst, weil bei den neueren Bahnhöfen, wie hier, statt der Seitenbahnsteige Mittelbahnsteige angeordnet sind. Dann aber zeigt ein Vergleich das sichtliche Bestreben, die Architekturformen auf ein Mindestmaß zu beschränken.. 〰️〰️〰️〰️〰️〰️〰️〰️〰️〰️〰️〰️〰️〰️〰️ Entnommen aus: Die U-Bahn vom Potsdamer Platz nach Pankow • P. Wittig • K. Bernhard • G. Kemmann • A. Grenander • ISBN 978-3-7693-8917-3 • Erhältlich in allen guten Buchhandlungen oder direkt beim Verlag: https://www.bod.de/.../die-u-bahn-vom-potsdamer-platz...
Die Erweiterung der Berliner Hoch- und Untergrundbahn durch die Innenstadt nach Norden stellte die Ingenieure vor noch nie dagewesenen Herausforderungen. Es mussten nicht nur Hotels, Kauf- und Geschäftshäuser untertunnelt werden, sondern auch die Spree. Die zeitgenössischen Original-Beiträge in diesem Buch geben einen Eindruck von den damaligen Planungen und zeigen, wie dieser wichtige Abschnitt des Berliner Schnellbahnsystems trotz großer Schwierigkeiten gemeistert wurde. Über 100 Zeichnungen und Fotos illustrieren dieses Zeitdokument der Berliner Verkehrsgeschichte.
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Faszinierende Industriekultur: Entdeckt den ersten U-Bahntunnel Deutschlands! Unter dem ehemaligen AEG-Gelände südlich des Humboldthains schlummert ein ganz besonderes Stück Verkehrs- und Industriegeschichte. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den seit 31. Mai 1897 elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden AEG-Standorten hin und her beförderten. Der Tunnel diente nicht nur zum betriebsinternen Transport, sondern auch zu Testzwecken für eine unterirdische Röhrenbahn nach Londoner Vorbild. Auf unserer Tour A »Der AEG-Tunnel« erhaltet Ihr zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des AEG-Geländes, bevor wir gemeinsam dieses unterirdische Juwel erkunden, das übrigens auch schon zweimal Drehort für die bekannte TV-Serie »Babylon Berlin« war.
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