Nach nur einer Woche hat die russische Luftwaffe den Flugplatz Hamadan im Iran wieder verlassen. Während westliche Medien einen „Streit“ als Grund angeben, kündigen sowohl Teheran als auch Moskau die weitere Nutzung iranischer Militärinfrastruktur durch Russland an.
Russlands Sport Sperre wegen Doping unter dem Lichte der WADA-Enthüllungen.
Die geleakten Wada-Dokumente rufen Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Welt-Antidopingagentur hervor, schreibt der Bloomberg in den USA.
Jene Medikamente, die die Williams-Schwestern und die Basketballspielerin Elena Delle Donne einnahmen, wirkten nicht nur therapeutisch, sondern verbesserten auch die sportlichen Leistungen. So würden Corticosteroide zwar bei Allergien, Haut- und Atemwegserkrankungen verschrieben, aber auch zur beschleunigten Regeneration von Athleten nach starken Belastungen eingesetzt. Der Radrennfahrer Lance Armstrong sei einst wegen Corticosteroiden bei einem Doping-Test durchgefallen. Und solche Substanzen wie Adderall und Focalin, die bei ADHS verordnet werden, seien Amphetamine: Sie steigern die Aktivität, lindern Schmerzen und zögern Ermüdung hinaus, erklärt ein Journalist.
Um die Zweifel nicht anzuheizen, solle die Wada die aus medizinischen Gründen erlaubte Einnahme verbotener Substanzen transparent diskutiern.
Derweil schreibt die „New York Times“, dass viele US-Sportler die Schlupflöcher nutzten, um verbotene Präparate mit ärztlicher Erlaubnis einzunehmen. Nachdem die Basketball-Liga 2007 den Einsatz von Amphetaminen verboten hatte, versuchten laut der Zeitung zahlreiche Spieler über den Umweg der therapeutischen Notwendigkeit an die verbotenen Substanzen zu gelangen: Vor dem Verbot hätten 28 Athleten die Amphetamine aus medizinischen Gründen eingenommen. Nach dem Verbot sei die Zahl der ADHS-erkrankten Sportler auf 103 hochgeschnellt.
Aha, so hat die WADA gegen Russland doch nicht unabhängig entschieden. Denn für US-Doping hat sie ein Schein-Fenster der Legalität geöffnet.
Natürlich werden die WADA Dokumente hier bei uns im Westen nicht in den Medien erscheinen. Wie stünden sie sonst da, die Lügenmolche der Meduen, Politik und Sportfunktionäre am Gängelband der US-Administration.

| Beiträge: | 14 |
| Punkte: | 18 |
| Registriert am: | 14.08.2016 |
Der russische Flottenverband im Mittelmeer wird demnächst durch zwei kleine Raketenschiffe verstärkt. Wie der stellvertretende Pressesprecher der Schwarzmeerflotte, Fregattenkapitän Nikolai Woskressenski, am Mittwoch mitteilte, waren die Korvetten „Serpuchow“ und die „Seljony Dol“ am Dienstag aus Sewastopol ausgelaufen.

| Beiträge: | 48 |
| Punkte: | 72 |
| Registriert am: | 17.10.2015 |
Russland verhandelt mit Ägypten über die Pacht mehrerer Militärobjekte, wie die Zeitung „Iswestija" am Montag schreibt. Nach ersten Verhandlungen seien bereits erste Erfolge errungen worden.
Unter anderem gehe es um den früheren sowjetischen Fliegerstützpunkt in Sidi Barrani, teilte demnach eine Quelle aus militärdiplomatischen Kreisen mit. Die entsprechenden Verhandlungen verliefen durchaus erfolgreich, der Stützpunkt könnte schon 2019 seinen Betrieb aufnehmen. „Kairo könnte ihn Moskau verpachten, um vorrangig wichtige geopolitische Aufgaben zu lösen“, so der Insider. Dort könnte ein ständiges Militärkontingent untergebracht werden, das allerdings in der ersten Kooperationsphase nicht allzu groß sei.
Die Errichtung eines solchen Stützpunktes würde dem aktuellen Kooperationsniveau zwischen Moskau und Kairo im militärischen Bereich entsprechen, ist das frühere Mitglied des ägyptischen Generalstabs, Talaat Musallam, überzeugt. „Obwohl Russland bereits einen solchen Stützpunkt im syrischen Hmeimim hat, würde die Präsenz der russischen Luftwaffe in Ägypten Moskau die Möglichkeit geben, militärische Aufgaben auch im westlichen Mittelmeerraum zu lösen“, betonte er und führte Libyen als Beispiel an.

| Beiträge: | 32 |
| Punkte: | 64 |
| Registriert am: | 25.02.2016 |
Sicher spielt WADA ein doppeltes Spiel. Aber wer zahlt die Rechnungen der WADA. Die USA und nicht das IOC.
Warum als Verwunderung über der willige Verhalten von WADA zur USA. Wer die Rechnung zahlt der bestimmt. Das ist überall so.
Einst führte die Grenze Westen- Osten quer durch DDR. Ab 1990 verschob sich diese Grenze auf die russische Westgrenze.
Russland gefiel sich doch immer in Selbstgefälligkeit gegenüber dem Westen. Auch in den Zeiten vor Putin. Aber Russland begreift nicht, das ihre Rohstoffwirtschaft wesentlich kleiner ist wie des Westens. Russland ist also wirtschaftlich hoffnungslos unterlegen.
Russland behandelt andere Länder als wenn Russland das NonPlusUltra wäre und führt damit eine immer stärkere Abgrenzung gen Westen aus. Zur eigenen inneren Stabilisierung treibt Russland dadurch Europa mehr und mehr in die Hände der USA.
Eine Zeit lang sahen wir eine andere Politik und damit eine Annäherung Russland-Europa. Denn Europa braucht Rohstoffe.
Deutschland blieb Russland in der Abnahme auch jetzt in großer Krise der Sanktionen treu.
Dazu musste sich jetzt Russland in Syrien einmischen. Muskelspiele gegenüber dem Westen.
Ich sage nicht, dass USA und Verbündete in Syrien richtig handeln.
Aber Muskelspiele aus Moskau nebst Vorführung der neuen Waffen ist ein Weg ins Nirvana. Keiner, auch nicht die USA, wollen derzeit eine direkte Konfrontation.
Innenpolitisch stärkt Moskau damit quasi die Linksradikalen. Und die auf dem Präsidentensessel mit dem Atomkoffer unterm Arm möchte ich mir nicht einmal im Traum vorstellen.

| Beiträge: | 21 |
| Punkte: | 33 |
| Registriert am: | 30.09.2016 |
Darauf sage ich nur:
„Nur Russland sagt dem Rüpel, dass er ein Rüpel ist“
Alle Anderen ziehen den Schwanz ein.
Die russische Küstenwache hat im Japanischen Meer einen nordkoreanischen Fischkutter aufgebracht, der ins russische Wirtschaftsgewässer eingedrungen sein soll. Bei dem Zwischenfall wurde ein Nordkoreaner getötet, neun weitere wurden verletzt, wie der russische Grenzschutz mitteilte. Auch ein Grenzbeamter erlitt Verletzungen.
Der Vorfall ereignte sich am Samstag. Bei der Durchsuchung des Fischkutters, auf dem insgesamt 48 Menschen gewesen seien, seien illegal gewonnene „Bio-Ressourcen“ entdeckt worden, teilte der russische Inlandsgeheimdienst FSB, dem auch der Grenzschutz gehört, mit. Die Fischer hätten dann die Grenzbeamten überfallen und versucht, ihnen die Waffen abzunehmen und zu fliehen. Ein Beamter sei dabei am Kopf verletzt worden.
Um die Flucht zu verhindern, habe die Küstenwache aus einem Maschinengewehr zuerst Warnschüsse abgegeben und dann auf den Antrieb des Fischkutters geschossen, hieß es. Neun Nordkoreaner wurden dabei verletzt, einer davon tödlich.
Der nordkoreanische Kutter sei dann nach Nachodka geschleppt worden. Die Verletzten würden von Ärzten behandelt. Russland informierte das nordkoreanische Generalkonsulat in Wladiwostok über den Zwischenfall. Eine Untersuchung wurde aufgenommen.
Die Koreaner gingen sicher davon aus, in befreundeten Gewässern passiert ihnen nichts.

| Beiträge: | 14 |
| Punkte: | 18 |
| Registriert am: | 19.08.2016 |
Man sollte Russland nicht dazu provozieren, seine Interessen aktiv zu verteidigen, wie der russische Präsident Wladimir Putin in der 13. Sitzung des Diskussionsklubs Valdai sagte.
„Ich habe oft darüber gesprochen und will das nochmal sagen. Jugoslawien, dann Irak – das habe ich schon gesagt – dann Libyen, Afghanistan, die Bewegung der Nato, was ist das? Dann wird jedes Mal irgendwas vergessen, weggeworfen, wir werden zu irgendwas provoziert, zu irgendwelchen Schritten zur Verteidigung unserer Interessen“, sagte Putin. Dem Staatschef zufolge sollte man Moskau nicht dazu provozieren, seine Interessen zu verteidigen. „Man sagt: Das böse Russland unternimmt diese und jene Schritte – ihr provoziert uns doch dazu. Provoziert uns nicht zur aktiven Verteidigung unserer Interessen. Lasst uns irgendwelche Vereinbarungen treffen. Aber es ist unmöglich, Vereinbarungen zu treffen. Das was wir vereinbaren, wird nicht umgesetzt“, erläuterte Putin.
Die sind kurz davor das der Kragen platzt.

| Beiträge: | 44 |
| Punkte: | 72 |
| Registriert am: | 25.02.2016 |
So kann die UNO Russland ausmanövrieren
Fünfmal in Folge hat Russland im UN-Sicherheitsrat sein Veto gegen eine Syrien-Resolution eingelegt.
Jetzt will der Westen auf Geheiß der USA Fakten schaffen.
Schließlich verfügt die UNO um eine Art Notausgang, für den Fall, dass der Weg Richtung Frieden in die Sackgasse führt, weil durch das anhaltende Veto eines einzigen Mitgliedsstaates der Weltsicherheitsrat dauerhaft ausgebremst wird. Der Weg führt dabei um den Sicherheitsrat herum in die UN-Generalversammlung. Dort sind alle 193 Mitglieder der Vereinten Nationen vertreten. Ein Veto-Recht gibt es nicht.
Die Generalversammlung kann in einer Notstandssondersitzung sogenannte Empfehlungen für einen Konflikt abgeben. Eigentlich ist ihr die Einmischung in Angelegenheiten des Weltsicherheitsrates laut UN-Charta untersagt, doch der Korea-Krieg schuf 1950 einen Präzedenzfall. Damals hatte ebenfalls Russland ein Eingreifen gegen Aggressor Nordkorea per Veto im Sicherheitsrat verhindert. Die Generalversammlung umging die Blockade mit der Resolution 377 "United for Peace".
Darin gab man den Mitgliedern Handlungsempfehlungen zur Wahrung des Friedens in die Hand. Seitdem ist die UNO immer wieder auf diesen Umweg ausgewichen, wenn der Sicherheitsrat per Veto blockiert war - zuletzt etwa mit der Resolution "A/RES/68/262 - Territoriale Integrität der Ukraine", als Russland während der Krimkrise den Weltsicherheitsrat ebenfalls per Veto gelähmt hatte.
Die USA meint, damit - wie enst im Korea-Krieg - eine völkerrechtliche Legitimation für eine offene militärische Intervention in Syrien gegen Assad zu erhalten. Damit entsteht eine überaus gefährliche Situation.
Denn Russlands Präsident Putin hatte nun bereits anklingen lassen, russische Interessen notfalls aktiv zu vertreten. Das wäre dann in Syrien eine offene miltärische Auseinandersetzung USA-Russland. Bei einer US-Präsidentin Clinton wäre das für uns alle tödlich.

| Beiträge: | 33 |
| Punkte: | 62 |
| Registriert am: | 25.02.2016 |
Die russische Botschaft in Syriens Hauptstadt Damaskus ist erneut aus Granaten beschossen worden. verletzt wurde niemand, wie das Außenministerium in Moskau mitteilte. Nach Angaben der Behörde stehen Rebellen hinter der Attacke.
Nach russischen Angaben wurden zwei Granaten aus dem Distrikt Dschobar gezielt auf die diplomatische Vertretung abgefeuert.
„Eine der Granaten explodierte vor dem Hauptreingang, die zweite schlug vor dem Zaun ein“, erklärte das Außenministerium. „Nur durch einen glücklichen Zufall gibt es keine Opfer. Es entstand materieller Schaden. Vier Autos wurden beschädigt.“
Russland nicht mehr in UNO-Menschenrechtsrat gewählt - dafür aber Saudi-Arabien
Man, welch eine Steigerung. Was soll der Bürger dann noch von solchen UN-Organisationen erwarten.
Wladimir Putin hat die Kompetenz russischer Richter in Zweifel gezogen. Bei einem Treffen mit Menschenrechtlern im Kreml zitierte der Staatschef aus einem absurden Urteil, in dem ein Mensch des Erstattens einer Anzeige schuldig gesprochen wird.
Warum nur ? Auch in Deutschland kann der Bürger deshalb vor Gericht landen und Richter urteilen ebenso.

| Beiträge: | 22 |
| Punkte: | 26 |
| Registriert am: | 06.07.2016 |
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hofft, dass Russland zum Verbündeten und Verteidiger der Philippinen wird. Dies äußerte er während der Besichtigung des großen russischen U-Boot-Jägers „Admiral Tributs“ und der Meerestankers „Boris Butoma“, die sich derzeit im südlichen Hafen Manilas befinden.
Der Abstand der Regierung in Manila zur USA wird immer großer und größer.

| Beiträge: | 20 |
| Punkte: | 40 |
| Registriert am: | 18.10.2016 |
Die weit verbreitete Meinung, der künftige US-Präsident Trump sei „ein Mann des Kremls“, ist der größte Fehler westlicher und einiger russischer Politikwissenschaftler, wie Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, am Freitag sagte.
„Das ist nicht unser Mann, er ist Amerikaner. Er ist der Präsident der Vereinigten Staaten“, so Peskow.
Insbesondere sei man in Moskau nicht mehr überzeugt, dass es in kurzer Frist gelingen werde, das Verhältnis zu Washington zu verbessern, und dass Trump die Russland-Sanktionen schnell aufheben werde.
Die Illusion ist zerplatzt.
Laut der Agentur Bloomberg seien die russischen Beamten besonders stutzig geworden, als Trump in seinen jüngsten Interviews die Milderung der Russland-Sanktionen mit Moskaus Zugeständnissen in Atomwaffenfragen in Verbindung brachte.
So ist es wenn sie Trump im Wahlkampf nicht richtig zuhören.
Trump versprach andere Beziehungen mit Russland, wenn Russland die USA als Nummer 1 der Welt anerkennt.
Aber: Wer könnte aus Moskau so eine Verlautbarung bzw. Handeln erwarten. Hieße es doch, sich der USA zu unterwerfen.

| Beiträge: | 48 |
| Punkte: | 101 |
| Registriert am: | 16.10.2015 |
Russland wird diverse Waffen an China liefern. Wie der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Dienstag in der Moskauer Hochschule für internationale Beziehungen sagte, bezieht das Reich der Mitte unter anderem Luftabwehrkomplexe S-400, Mehrzweckjäger Su-35 und Schiffsabwehrraketen.

| Beiträge: | 14 |
| Punkte: | 22 |
| Registriert am: | 24.02.2016 |
| Forum Software von Xobor |