Wismar

#1 von Kogge , 11.03.2022 23:03

DELFINE VOR WISMAR UND POEL GESICHTET🐬 Mitarbeiter der Fischereiaufsicht Wismar haben diese Woche bereits zwei Mal zwei Weißschnauzen-Delfine gesehen. Die schwimmenden Säugetiere sind bei uns in der Ostsee nur selten zu beobachten. Umso schöner ist ihr Anblick.


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#2 von Horschte , 14.03.2022 22:39

Na habt ihr diese Cessna am westlichen Himmel des Landkreises gesehen, Sie gehört zu Aerowest. Warum flog er nun so hin und her, das Flugzeug kann mit spezieller Technik Senkrechtluftbilder aufnehmen und daraus 3D Gebäude und ganze Städte und Landschaften erstellen.

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#3 von Nordflieger , 14.03.2022 22:41

Oft handelt es sich bei solchen Flügen um Bildflüge für Luftbilder von der Landesvermessung, den Kommunen oder der Landwirtschaft. Diese findet man dann u.a. bei google oder ähnlichen Portalen.


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#4 von Poel , 15.07.2022 23:30

Wismar: Nächster Kreuzfahrtanlauf: MS „Sebourn Ovation“ hat festgemacht

Das Schiff ist 210,50 m lang, 34,80 m breit und fährt unter der Flagge der Bahamas, kommt von Helsingborg und fährt anschließend weiter nach Rønne/ Dänemark. Um 21.00 Uhr ist die Ausfahrt geplant. Ursprüglich sollte der Kreuzliner schon gegen 18.00 Uhr Wismar wieder verlassen.


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#5 von hansa , 21.04.2023 23:30

Die Zukunft des alten Kartoffelanleger Wohlenberger Wiek heißt wohl Abriss.
Der Kartoffelanleger Wohlenberger Wiek war ein Projekt in der ehemaligen DDR, das in den 1970er Jahren begonnen wurde. Es handelte sich um einen Hafen an der Wohlenberger Wiek in der Nähe von Wismar, der speziell für den Export von Kartoffeln gebaut wurde.
Das Projekt war Teil des "Systems der sozialistischen Agrarwirtschaft" und sollte dazu dienen, die Kartoffelernte aus der DDR in andere sozialistische Länder zu exportieren. Dazu wurde ein Hafen mit umfangreichen Lager- und Verlademöglichkeiten gebaut, um den Transport der Kartoffeln per Schiff zu ermöglichen.
Allerdings war das Projekt wirtschaftlich nicht erfolgreich, da die Kosten für den Bau und Betrieb des Hafens die Einnahmen aus dem Kartoffelexport überstiegen. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde der Kartoffelanleger stillgelegt und verfällt seither.


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#6 von Poseidon , 21.07.2023 22:33

Seit Jahrzehnten liegt ein verlassenes Betonschiff in der Wismarbucht. Es wurde im Zweiten Weltkrieg gebaut und ist nun ein spektakulärer Lost-Place in der Ostsee.
Lagerschiff, Fender, Wellenbrecher, Filmkulisse - das Betonschiff von Redentin könnte wohl viel erzählen.


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zuletzt bearbeitet 27.07.2023 | Top

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#7 von RosaRot , 03.08.2023 23:04

Was macht man heutzutage, wenn ein Schuhabsatz abbricht? Neu kaufen, oder? Für Wismars Stadtschuhmacher Heinz Vogel hat die Wegwerfpraxis nun wirtschaftliche Folgen. Er gibt auf. Dabei hat er noch viele Schuhe in der Werkstatt, die auf ihre Besitzer warten.
Er lebt jedoch schon lange vom Amt. DA sein Umsatz zum Leben nicht reicht.

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#8 von Ronnie , 01.10.2023 22:28

Bilderimpressionen rund um den Wismarer Hafen, fotografiert von Lony Kluth

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#9 von Maat , 18.04.2024 21:38

Von den Weltmeeren in den Hafen von Wismar: Die Korvette „Braunschweig“ macht in der Hansestadt fest. Die Besatzung des Kriegsschiffes lädt zum „Open Ship“.

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#10 von Kolbe , 06.03.2026 14:44

TKMS bestätigt U-Boot-Bau in Wismar für Singapur und Norwegen

Die TKMS-Werft ( ex M.-Thesen Werft ) in Wismar wird erstmals U-Boote für den Stadtstaat Singapur bauen. Es handelt sich dabei um hochmoderne, diesel-elektrische Boote, die ein längeres Unterwassermanövrieren erlauben. In Wismar müssen dafür noch Produktionsstrecken angepasst werden. Mehr als 1.000 neue Jobs könnten in der Hansestadt entstehen.

In Wismar investiert TKMS etwa 200 Millionen Euro in den Ausbau der Werft.
Die TKMS-Werft in Wismar wird erstmals U-Boote für den Stadtstaat Singapur bauen. Geschäftsführer Oliver Burkhard erklärte, dass es sich um zwei Boote der Klasse 218SG handelt, die zuvor in Kiel gefertigt wurden. Die 218SG‑Boote gelten als hochmoderne diesel‑elektrische U‑Boote mit luftunabhängiger Antriebstechnik (AIP), die längeres Unterwassermanövrieren erlauben. Sie sind etwa 70 Meter lang und haben eine Verdrängung von rund 2.000 Tonnen an der Oberfläche und etwa 2.200 Tonnen unter Wasser. Damit gehören sie zu den größten konventionellen U‑Booten, die TKMS baut.

Burkhard betonte: "218 ist ein Projekt, das wir bereits im Auftragsbestand haben - im letzten Jahr abgeschlossen. Der Kunde ist sehr happy, dass wir die in Wismar bauen können." Auch Norwegen hat zwei Unterwasserboote bestellt, die teilweise in Wismar gebaut werden sollen. Ob sie komplett oder nur teilweise am Standort entstehen, entscheidet das Unternehmen noch. TKMS sieht die Werft in Wismar inzwischen als gleichwertig zur Kieler Stamm-Werft.

Momentan wird in Wismar an der sogenannten Druckkörpertaktstraße gearbeitet - dem künftigen "Fließband" für die U-Boot-Produktion. Burkhard sprach von einem Umbau, der rund 200 Millionen Euro kostet. Offiziell soll die Werft bis 2027 oder 2028 voll hochgefahren sein. Der Bau der ersten U-Boote ist für den Herbst geplant, im kommenden Jahr soll zudem das Forschungsschiff "Polarstern" gefertigt werden.

(NDR)


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