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#1 von Ostseewelle , 18.12.2021 19:11

Corona nach 3. Impfung

Nach Boosterchen folgt Boosterbruch
“Zehn Bewohner eines Rostocker Pflegeheims haben sich mit Covid infiziert, obwohl sie bereits die Booster-Impfung hatten.”
Booster-Versagen. Boosterbruch.
Wir brauchen mehr! Mix and Match Dosis 4 und 5 direkt links und rechts

Erste Corona-Infizierte in MV trotz dritter Impfung: Reicht 2G-Regel nicht mehr gegen das Virus?
Zehn Bewohner eines Rostocker Pflegeheims haben sich mit Covid-19 infiziert, obwohl sie bereits die Booster-Impfung hatten. Angesichts von immer mehr Impfdurchbrüchen stellt sich die Frage, ob die von der Landesregierung propagierte 2G-Strategie im Kampf gegen Corona überhaupt noch reicht.


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#2 von Kautzig , 18.12.2021 19:20

Lockdown für Ungeimpfte in Meckpom.
Warum ? Zu viele COV Patienten in den Krankenhäusern.
Aber es ist passiert, weil Schwerkranke aus Sachsen in die Uni-Kliniken von Meckpom am letzten WE verlegt wurden. Damit sprang dann die COV-WarnAmpel auf Rot.

Sicher ist nicht verkehrt, Sachsen in der komplizierten Lage zu Helfen. Aber dann die Ungeimpften in Meckpom dafür zu bestrafen das durch diese Hilfe die Krankenhausauslastung in Schieflage gerät ist absolut falsch.
Bürger werden für Fehler der Politik bestraft. Unglaublich.

Jeden Tag rücken wir dem autoritären regieren einer bestimmten Parteienkaste immer näher.


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#3 von Joshua , 18.12.2021 19:23

Auf alle Fälle scheinen die Maßnahmen wie 2G und 2G+ in der Wirtschaft nicht gut anzukommen. Einzelhandel, Gastro und Hotels mit Einbrüchen von 40-60 %. Hotels ggf. noch mehr, da die Absagen auch Urlaub übers Fest und zum Jahreswechsel enorm zunehmen.


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#4 von Ostseewelle , 29.12.2021 18:41

Eintritt nach MeckPom

ROT-ROTE PLÄNE FÜR GÄSTEKARTE
Urlauber sollen Zwangs-Eintritt für Mecklenburg-Vorpommern zahlen

Wer als Urlauber nach MV kommt soll künftig Eintritt zahlen.
In der ersten Phase für bestimmte Regionen. In der Zweiten fürs ganze Land.


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#5 von Kakadu , 08.01.2022 23:33

OVG Greifswald kippt Teile der Landesverordnung
Die ITS-Auslastung ist eines von drei Kriterien zur Einstufung einer Region auf der Corona-Stufenkarte des Landes. Die Einstufung ist für die geltenden Corona-Maßnahmen mitentscheidend. Auch die 2G-Regelungen wurde kritisiert, die hat das Gericht aber für rechtmäßig erklärt. 👉 https://www.ndr.de/coronavirus6278.html


Planung ersetzt Zufall durch Irrtum !

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#6 von Marlies , 14.01.2022 21:59

Das Schreiben soll in den kommenden Tagen an den Schulen verteilt werden - und zwar an die Familien der 12- bis 17-Jährigen. Je nach Rückmeldung plane das Land, Schülern an einzelnen Schulstandorten oder in Gemeindezentren Impfungen anzubieten.
Mehr Infos: https://www.ndr.de/mv/coronavirus6314.html


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#7 von Klaus-Peter , 31.01.2022 19:13

So geht das nicht. Da gibt sich unser Karl, der Große, im Verein mit dem RKI solche Mühe uns von der Schrecklichkeit der Omikronwelle zu überzeugen - und ihr macht einfach nicht mit.
Ganze 30.138 Leute haben sich in MV infiziert. Das 1,87% der Bevölkerung.
Und 0,9% der Infizierten sind davon sogar krank geworden und mussten ins Krankenhaus. Nur 0,2% haben es auf die ITS geschafft.
Die haben gemacht, was Karl ihnen gesagt hat.
Aber was ist mit dem Rest? Ihr müsst euch schon mehr Mühe geben, sonst können wir sowas nicht noch mal machen.


 
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#8 von Uli-HGW , 22.04.2022 23:23

OVG kippt Landes-Hotspot-Regelung

Mecklenburg-Vorpommern kann nicht flächendeckend zum Corona-Hotspot erklärt werden. Das hat das Oberverwaltungsgericht in Greifswald am Freitag entschieden.


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#9 von Norbert , 10.07.2023 22:52

Laut Polizei war der Blitzer gegen 10 Uhr von bislang noch unbekannten Tätern entwendet worden. Ein Zeuge hatte einen verdächtigen Mann mit einem dunklen Wagen und hoher Motorisierung an dem Blitzerstandort gesehen. Er soll mit dem Gerät in Richtung Lübeck davongefahren sein. Eine sofort eingeleitete Fahndung brachte bislang jedoch keinen Erfolg.

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#10 von Latüchtenwärter , 27.07.2023 14:43

Die A20 als Zeugnis deutscher Bau-und Ingenieurskunst nach der Deutschen Einheit hat es auch nicht leicht.
Schon nach der Eröffnung versanken die Autos im Gebiet Wismar im schwarzen Asphalt.
Dann sackte ein Autobahn -Teilstück bei Tessin in den Sumpf- der Neubau läuft seit Jahren immer noch.

Und jetzt bröckelt der Beton im Raum Neubrandenburg derart, dass die Betonpiste zerfällt. Teilsperrung der Autobahn wurde bereits angekündigt. Trotz der nahenden Himmelfahrts- und Pfingsturlauber.

Deutsche Qualität und Wertarbeit sieht aber anders aus.

 
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#11 von Maat , 15.02.2026 22:03

15.02.2026 Tödliches Schlitten-Unglück bei Krakow am See: Transporter zieht Kinder an Anhängerkupplung hinterher – Sitzschale prallt gegen Holzstapel – Elfjähriger tot
Landkreis Rostock-Kuchelmiß – Zu einem schrecklichen Schlitten-Unglück mit einem getöteten Kind ist es am Sonntagvormittag in der Gemeinde Kuchelmiß (Kreis Rostock) bei Krakow am See gekommen. Ein Transporterfahrer hatte an seiner Anhängerkupplung mehrere Kinder an einem selbst gebauten Schlitten per Seil gespannt und fuhr über verschneite Berge und Waldwege. Die Tour ging gründlich schief. Ein Elfjähriger aus Serrahn kam dabei ums Leben. Wie die Polizei mitteilte, kam es gegen 11 Uhr zu dem Unglück. In der Nähe eines Campingplatzes in der Gemeinde Kuchelmiß war der Transporterfahrer mit drei Kindern im Schlepptau unterwegs. Laut Polizei verlor der Fahrer die Kontrolle und rutschte weg. Der per Seil an der Anhängerkupplung befestigte Plastik-Schlitten schleuderte mit hohem Tempo frontal gegen einen Stapel mit Holzstämmen. Während die beiden anderen Kinder mit leichten Verletzungen davonkamen, erlitt der Elfjährige schwerste innere Verletzungen. Rettungskräfte mussten den Jungen reanimieren, am Ende erfolglos. Der Schüler verstarb noch an der Unfallstelle. Polizisten sperrten den Unglücksort ab, die Dekra übernahm erste Ermittlungen. Die Polizei hat nun gegen den Transporterfahrer Ermittlungen wegen einer fahrlässigen Tötung aufgenommen.

Manch Leuten fehlt es am Hirn.

Mein Beileid den Eltern und Angehörigen.

 
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#12 von Bertram , 20.03.2026 22:19

Wir wollen die Grundsteuern für unsere Inselbewohner nicht erhöhen! Punkt!
Wenn Wohnen durch Landespolitik teurer wird: Der Griff in die Taschen unserer Bürger!
Heute Morgen habe ich über die Bestrafung unserer wirtschaftsfreundlichen Politik berichtet.
Doch es geht nicht nur um Betriebe – es geht um EUCH, um uns alle.
Auch bei der Grundsteuer setzt uns das Land unter massiven Druck, die Steuern zu erhöhen. Wir wollen das Wohnen in unserer Gemeinde bezahlbar halten, doch Schwerin rechnet uns „reich“, womit wir es gar nicht werden wollen - nämlich mit eurer Grundsteuern.
Schaut euch diesen Wahnsinn bei den Zahlen an:
Grundsteuer B (Wohnen & Gebäude):
Wir haben auf Hiddensee 119 % festgelegt – das Land verlangt auf dem Papier 438 %!
Grundsteuer A (Landwirtschaft):
Wir setzen auf 114 % – das Land kalkuliert mit 338 %!
Was bedeutet das konkret?
Das Land MV sagt uns: „Es ist uns egal, dass ihr eure Bürger entlasten wollt. Wir tun so, als hättet ihr diese extrem hohen Steuern eingenommen.“
Das Ergebnis: Das Land kürzt uns die Mittel und verlangt horrende Umlagen. Am Ende zahlen wir als Gemeinde eine sechsstellige Umlage, nur weil wir eure Grundsteuer nicht vervierfachen!
Das ist soziale Kälte per Gesetz.
Ob Mieter (über die Nebenkosten) oder Eigenheimbesitzer: Das Land zwingt am Ende Kommunen dazu, euch tiefer in die Tasche zu greifen, um unser Defizit auszugleichen.
Auch hier gilt: Der Landtag könnte das ändern!
Manuela Schwesig und die Mehrheit im Landtag müssen aufhören, die ländlichen Kommunen finanziell unter Druck zu setzen. Wir wollen eine selbstbestimmte Gemeinde bleiben, die ihre Bürger schützt, nicht schröpft und die Grundsteuer verträglich festlegt.

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