Auch im Bergbau war die NVA im Einsatz!
Die Kogge am Strand von Mukran (Rügen) - stand damals etwa dort, wo heute die südliche Begrenzung des Fährhafens ist. Das war ein alte Fischereifahrzeug, das an Land zu einem gehobenen Restaurant ausgebaut wurde. Das wurde vom Rügen-Hotel Sassnitz betrieben und war entsprechend teuer (Preisstufe "S" glaube ich) das Foto ist von 1971.

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Das Foto von Dietmar Riemann aus dem Jahr 1989 zeigt einen traditionellen Fischladen in Berlin. Es ist ein Blick in die Zeit kurz vor der Wende, als das Leben in der Stadt von den unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Realitäten geprägt war. Der Fischladen spiegelt das alltägliche Leben der Berliner wider und vermittelt einen authentischen Eindruck des städtischen Lebens in der späten DDR-Zeit.

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Als Kinder sind wir oft mit Freunden losgezogen, nur um die großen Erntemaschinen auf den Feldern zu beobachten. Das laute Brummen, der Staub, der in der Luft schwebte, und die Kraft dieser riesigen Geräte haben uns richtig fasziniert. Wir standen zusammen, staunten und hatten einfach Spaß dabei. Dieses einfache Erlebnis voller Neugier und Freude bleibt bis heute warm in meinem Herzen.

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Wer ein Tonbandgerät hatte, verbrachte oft halbe Nachmittage damit, Musik festzuhalten. Man hörte seine Lieblingsstücke immer wieder an, nahm sich Zeit für die perfekte Aufnahme und fühlte sich dabei ein bisschen wie im eigenen kleinen Studio. Solche Momente machten die 70er für viele unvergesslich.

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Wir hatten ja nichts… nicht mal Winterreifen. Und trotzdem sind wir angekommen.
„Schneefall in der DDR – und niemand hat eine Panikmeldung ins Internet geschrieben.“
Komisch, wenn man’s heute erzählt, klingt’s wie ein Survival-Märchen:
Schnee fiel vom Himmel, Straßen wurden weiß – und kein Mensch kippte kollektiv aus den Latschen.
Was passierte wirklich?
Winterdienst?
Ja, den gab’s. Der fuhr, wenn er fahren konnte. Und wenn nicht, hat man halt selbst geschippt.
Vor dem Haus. Vor dem Nachbarhaus. Manchmal auch vor dem ganzen Plattenbau, weil man eh schon in Fahrt war.
Rutschige Wege?
Klar. Split gestreut, fertig. Kein Drama, kein Breaking News – höchstens mal ’n blöder Spruch:
„Na, heute Früh schon Schlittschuh gelaufen?“
Gemeinschaft?
Die war stärker als der Frost.
Einer schippte, der andere brachte Tee, der dritte meckerte rum und half trotzdem.
Keiner hat ein Foto gepostet, weil… tja… es gab nix zu posten. Also half man halt.
Kinder?
Rodeln. Den ganzen Tag.
Auf selbstgebauten Schlitten, die wahlweise aus Holz, alten Metallstangen oder purem Übermut bestanden.
Helme? Haha.
Dafür Schneehosen, die nach fünf Minuten durchgeweicht waren, und trotzdem wurde weitergefahren.
Auto fahren im Winter?
Winterreifen?
Wer braucht denn sowas, wenn man Trabi-Fahrwerk und DDR-Gelassenheit hat.
Man kam an. Irgendwann. Und wenn nicht, hat man halt geschoben.
Und das Beste:
Kein Schneechaos. Kein „Deutschland steht still“.
Nur Winter.
So wie er war.
So wie wir ihn erlebt haben.

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